Dankbarkeit: Wie du mit einfachen Schritten deinen Liebeskummer aus einer anderen Perspektive sehen kannst

Dankbarkeit: Wie du mit einfachen Schritten deinen Liebeskummer aus einer anderen Perspektive sehen kannst

Viele von uns neigen dazu immer das Schlechte zu sehen. Das Negative. Das, was wir an unserem Leben nicht gut finden. Das, was wir nicht in unserem Leben haben wollen.

Wenn wir Liebeskummer haben, werden wir dazu sogar mehr oder minder gezwungen, denn unser Kummer ist allgegenwärtig. Manchmal ist unser Schmerz so intensiv, dass wir das Gefühl haben wir können ihm nicht entfliehen. Und anstatt wir versuchen etwas dagegen zu tun, geben wir uns ihm hin.

Doch was passiert, wenn wir unsere Perspektive ändern?

Ich möchte dir heute zeigen, was passiert, wenn wir ganz bewusst versuchen unseren Kummer und unsere Sorgen beiseite zu legen und uns stattdessen auf etwas Positives besinnen – nämlich auf die Dinge, für die wir dankbar sind.

Laut Wikipedia ist Dankbarkeit ein positives Gefühl oder eine Haltung in Anerkennung einer materiellen oder immateriellen Zuwendung, die man erhalten hat oder erhalten wird.

Wenn du lernst und übst dankbar zu sein, wird sich Vieles in deinem Leben ändern, denn:

Dankbarkeit ist eine Liebeserklärung an das Leben!

Dankbarkeit für das was du hast

Dankbarkeit ist ein großer Teil deines Glücks, und du kannst dich selbst dafür oder dagegen entscheiden. Ist das nicht sensationell?!



Hast du heute schon daran gedacht, dass du gesund bist? Dass du ein Dach über dem Kopf hast? Dass du gehen, sehen, riechen und schmecken kannst? Warst du heute schon dankbar für deinen Job, der dich erfüllt? Für die Sonne, die strahlt? Dafür, dass du einer der glücklichen Menschen bist, die in einem sicheren Land leben dürfen und hier immerzu Unterstützung von der Gemeinschaft und dem Staat bekommen?

Wir müssen aufhören alles als selbstverständlich hinzunehmen und anfangen uns bewusst zu machen, was wir eigentlich haben.

Und wir müssen vor allem lernen, den Moment zu nutzen, ihn zu realisieren und dankbar für ihn zu sein.

Was, wenn heute dein letzter Tag auf dieser wunderschönen Erde ist? Würdest du genauso fühlen und in deinen (negativen) Gedanken versinken?

Dankbarkeit gegenüber dir selbst

Wenn du bis hierher gedacht hast, dass das oberflächliches Blabla und nicht der Rede wert ist, um darüber nachzudenken, dann kommen wir jetzt an einen Punkt, der dich vielleicht eher zum Nachdenken bringt:

Wie dankbar bist du dir selbst? Dafür wer und wie du bist.

Nicht nur die Umstände, in denen wir leben, nehmen wir als selbstverständlich hin, vor allem auch uns selbst.

Hast du dir schon mal aufgeschrieben wofür du dir selbst dankbar bist? Vielleicht für deine Geduld, deine Aufgeschlossenheit, deine Fähigkeit anderen zuzuhören, deinen Mut etwas angepackt zu haben, was andere sich nicht trauen?

Schreib dir mal eine Liste, mit deinen Stärken und dem was dich von anderen Menschen unterscheidet, dem was du an dir selbst positiv findest. Damit lernst du dich zum einen noch besser kennen und zum anderen wirst du merken, was für ein gutes Gefühl in dir aufsteigt, weil du realisieren wirst, wer und wie du eigentlich bist und was du eigentlich alles kannst.

Ist dir mal aufgefallen wie oft du schlecht mit dir selbst umgehst? Wie negativ du über dich und mir dir selbst redest? Hör auf damit!

Nimm dir einen Tag und mach dir bewusst, wie du mit dir selbst umgehst. Beobachte deine innere Stimme und deine Attitüde, die du gegenüber dir selbst hast – und dann wandle sie in positive Feststellungen und Aussagen!

Und last but not least: Belohne dich selbst dafür! Sei dankbar für die Person, die du bist und tu dir selbst etwas Gutes!

Dankbarkeit gegenüber den Menschen, die du liebst

Wann hast du deiner Mama das letzte Mal gesagt, dass du sie liebst und du ihr dankbar bist, dass sie immer für dich da ist, egal was ist? Wann hast du deine beste Freundin das letzte Mal gedrückt und ihr gesagt, dass du dankbar bist, dass sie immer an deiner Seite steht, wenn du sie brauchst? Wann hast du dich das letzte Mal bei deiner Kollegin bedankt, dass sie immer die Muße hat dir Neues zu erklären?

Vor allem familiäre Beziehungen und Freundschaften, die uns unser ganzes Leben schon begleiten, nehmen wir als selbstverständlich hin, denn diese Menschen sind immer da. Jedes Mal wenn wir sie brauchen, nicht nur wenn es uns gut geht, vor allem auch wenn es uns schlecht geht.

Sei dankbar für diese Menschen! Mach dir bewusst was sie dir bedeuten und wie es wäre, wenn sie plötzlich nicht mehr da sind!

Wie kannst du deine Dankbarkeit ausdrücken?

  • Tue diesem einen Menschen etwas Gutes.
  • Drück die Person und sag einfach „Danke, dass es dich gibt!“
  • Schreib ihr einen Dankbarkeitsbrief – du wirst sehen wie überrascht und glücklich er/sie ist.
  • Verbringe Zeit mit dieser Person, nur mit der Absicht ihr zuzuhören und zu fragen, ob er/sie deine Hilfe oder Unterstützung mit etwas braucht.
  • Sag diesem wundervollen Menschen was du besonders an ihm/ihr schätzt.
  • Sag ihm/ihr, dass er/sie die Welt für dich zu einem besonderen Ort macht.

…das sind nur einige Beispiele! Sei kreativ, sei dankbar! Nichts ist selbstverständlich!

Dankbarkeit gegenüber deinem Ex

Ja, du kannst deinem Ex-Partner dankbar sein, und zwar egal wie ihr euch getrennt habt, denn er hat dir viel gezeigt und gelernt. Das mag dir auf den ersten Blick nicht bewusst sein, aber wenn du dich hinsetzt und dir Gedanken darüber machst, wirst du das schnell feststellen:

  • Welche Hobbies hatte er, über die du etwas gelernt hast?
  • Welche Eigenschaften hatte er, die du an ihm bewundert und die dich positiv beeinflusst haben?
  • Welche Fähigkeiten hatte er, über die er dir viel erzählt und wovon du gelernt hast?
  • Wie hat er dich behandelt und welche unbekannten Reaktionen deinerseits sind dadurch entstanden? Hast du etwas Neues über dich, deinen Charakter und deine Verhaltensweise gelernt?

Dir fallen sicher noch mehr Dinge ein!

Das Ding ist, wir können natürlich alles von einer negativen Seiten sehen, ihn als A**** bezeichnen und nur darüber nachdenken was für ein schlechter Mensch er ist.

Aber: Wir können uns auch hinsetzten und versuchen die positiven Aspekte an unserem Ex und unserer Ex-Beziehung zu sehen.

Everything happens for a reason!

Dadurch erkennst du vielleicht nicht nur, dass alles einen Sinn hat, sondern du trainierst dein Gehirn auch positiv zu denken! Und alleine das wird dich schon positiv stimmen.

Dankbarkeit & Liebeskummer 

Du hast dich vielleicht bis hierher gefragt was das mit Liebeskummer zu tun hat. Nun, Dankbarkeit kann unseren Liebeskummer nicht heilen, aber wenn wir die Perspektive ändern, stellen wir fest, wie reich wir eigentlich sind.
Reich an Liebe und an Gutem in unserem Leben. Durch Dankbarkeit kannst du deinen Schmerz und deinen Liebeskummer etwas relativieren und wirst sehen, dass es so viel mehr in deinem Leben gibt, als nur deinen Ex-Partner.

Sicher fehlt er dir, und das ist auch normal. Aber: Wenn es dir schlecht geht und dich dein Liebeskummer übermannt, tritt einen Schritt zurück und betrachte dein Leben aus der Vogelperspektive.

Es wird dir helfen zu sehen wie sehr du geliebt wirst – und zwar von den Menschen, die du auch liebst! 

Ich sage nicht, dass das einfach ist, aber ich kann dir versprechen, dass es dir helfen wird! 

Dankbarkeits-Apps

Nicht jeder Tag ist gut, aber es gibt jeden Tag etwas Gutes!

Sich täglich daran zu erinnern wofür man dankbar ist, ist nicht die einfachste Übung, vor allem nicht, wenn du Liebeskummer hast. Wie aber für alles, gibt es auch hierfür Apps. Ich persönlich nutze Secret of Happiness. Für Android findest du hier eine ganze Liste und wenn du ein iPhone hast, würde ich dir das Five Minute Journal ans Herz legen. Und wenn du die App blöd findest und lieber in ein Buch schreibst, dann kauf dir auf jeden Fall das hier!

Nutze eine davon und du wirst sehen wie viele Positive Dinge in deinem Leben sind!

Lasst uns genießen was das Leben bringt, denn morgen kann es vorbei sein!

Dankbarkeit

…macht dich zufrieden

…hebt deine Stimmung

…lässt dich die positiven anstatt die negativen Seiten des Lebens sehen

…macht glücklich und gesund

…macht optimistisch

…motiviert

…verbessert die Beziehung zu anderen Menschen

…verbessert unsere Einstellung und unsere Perspektiven

…wirkt sich positiv auf unser Wohlbefinden aus

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Foto: © Tamas Zsebok

 

Warum du nur mit Achtsamkeit Liebe finden kannst – und wie dir der Bali Spirit dabei helfen kann

Warum du nur mit Achtsamkeit Liebe finden kannst – und wie dir der Bali Spirit dabei helfen kann

Ich sitze gerade im Flieger von Denpasar nach Kuala Lumpur und ich schreibe diesen Artikel, weil ich in den vergangenen Tagen nicht in der Lage dazu war, denn ich war in einer anderen Welt.

Freunde und Vertraute, die mich gut kennen, mögen ihren Augen vielleicht nicht trauen, wenn sie diesen Artikel lesen, denn Bali hat mich verändert. Es hat mir meine spirituelle Seite und den tieferen Sinn meines, unseres Lebens gezeigt.

Vergangenes Wochenende war ich auf dem Bali Spirit Festival. Ein Festival rund um Yoga, Tanz und Musik. Drei Tage, die etwas in mir verändert und Wissen, das ich in meinem Unterbewusstsein hatte, in mein Bewusstsein gebracht haben.

Wir lernen niemals aus, wir alle.

Dass es die Liebe zu mir selbst ist, die bedingungslos sein muss, damit ich glücklich sein und bedingungslos geliebt werden kann, habe ich gewusst. Außerdem bin ich davon überzeugt, dass wir unser Leben mit unseren Gedanken selbst kreieren und uns das Universum genau das schickt, worum sich unsere Gedanken zum größten Teil drehen – egal ob Positives oder Negatives.

Wie unfassbar wichtig dabei Achtsamkeit und das Leben im Hier und Jetzt sind, habe ich bei diesem Festival vor Augen geführt bekommen, wie (in meinem Bewusstsein) noch nie zuvor. Und das obwohl ich mich intensiv mit dem Universum und unserem Denken auseinandergesetzt und zahlreiche Bücher gelesen habe (eine Liste mit persönlichen Buchempfehlungen findest du am Ende des Artikels).



Wer unachtsam ist, erschafft sein Leben im Unterbewusstsein

Aber hast du gewusst, dass 95% unseres Denkens unterbewusst stattfindet? Wir erschaffen uns unsere Welt, unsere eigene Materie, in dem wir unterbewusst Denkstrukturen und Glaubenssätze verankern. Diese Glaubenssätze entstehen durch unsere individuellen Erfahrungen.

Wenn du zum Beispiel ein ungewolltes Kind warst, wirst du automatisch den Glaubenssatz in dir tragen, dass du es nicht wert bist, geliebt zu werden. Dafür kannst du nichts, es manifestiert sich aus dem Gefühl, das du von deinen Eltern entgegen gebracht bekommst. Die Lösung dieses Problems besteht also darin, diese Glaubenssätze aufzulösen.

Das gelingt dir durch Achtsamkeit, die du üben musst. Eine Übung, die Kraft und Konzentration erfordert. Du kannst sie zum Beispiel durch Meditation intensivieren und üben (das Thema ist so breit, dazu schreibe ich einen separaten Artikel, das kann ich nicht in zwei Sätzen abtun).

Julie-Anne Shapiro, die Frau, die mir gezeigt hat, warum ich die Liebe meines Lebens noch nicht gefunden habe

Julie-Anne ist mir auf dem Festival von einem Freund mit den Worten „She’s doing something similar like you. She helps women to find the love of their life”, vorgestellt worden. Dass mich das natürlich mehr als brennend interessiert hat, kannst du dir wahrscheinlich vorstellen. Also habe ich eine Coaching Session mit ihr gebucht.

Lass mich ehrlich sein: Ich war davon überzeugt, dass mich nichts mehr aus der Bahn werfen kann, was meine Trennung angeht. Aber, ich lag falsch.

Ich habe bereits einen weiten Weg hinter mir und ich habe sicher schon viel geschafft, und mich intensiv kennengelernt und meine Trennung weitergehend verarbeitet. Und trotzdem: Sie hat mit einer geführten Meditation den einen kleinen Punkt gefunden, der bei mir noch im Argen liegt und an dem ich, dank ihr, jetzt arbeiten kann.

Er, mein wunder Punkt, ist in meinem Bewusstsein. Jetzt kann ich achtsam sein. Wenn immer also dieses Gefühl, das mich von der Liebe meines Lebens zurückhält, in meinem Unterbewusstsein auftaucht, kann ich es in mein Bewusstsein befördern und daran arbeiten.

Dieses Unterbewusstsein nennt man das innere Kind. Jeder von uns hat es, und jedes Kind hat eine eigene Geschichte, die es erzählen will. Eine Leidensgeschichte, die verarbeitet und über die gesprochen werden muss.

Aber wir, die Erwachsenen, hören oft nicht zu. Wir ignorieren unser inneres Kind und pflegen es nicht. Und so kommt es, dass wir uns unseren Glaubenssätzen nicht bewusst sind und verdrängen anstatt zu heilen.

Nur wenn wir lernen zuzuhören und unser inneres Kind von den Schmerzen unserer Erfahrungen befreien, können wir die Glaubenssätze auflösen und heilen.

Das ist eine der wundervollsten und wertvollsten Erfahrungen, die ich von dem Festival mitnehme und für die ich unglaublich dankbar bin.

Maheswari Shanti aka. Meli: „Unleash yourself from unconscious beliefs“

Am Tag nachdem ich bereits mit Julie-Anne einen großartigen Durchbruch erlebt habe, habe ich einen Workshop mit Meli, einer Heilerin aus Seminyak, besucht.

So viel vorab: Ich habe die ganze Nacht nicht geschlafen, denn mein Geist war so präsent und aktiv wie niemals zuvor in meinem Leben. Ich habe mich selbst gespürt, meine Seele. Und ich habe gefühlt, wie sehr ich noch daran arbeiten muss, dass mein Körper und meine Seele eins werden.

In einer Meditation sind wir den Bereich unseres Gehirns vorgedrungen, in dem sich unsere Glaubenssätze manifestieren. Dort bin ich meinem inneren Kind begegnet. Ein krass intensives Erlebnis, das Prozesse in mir hervorgerufen hat, die ich als inexistent erachtet habe.

Und auch Meli hat mir gezeigt, was falsche Glaubenssätze anrichten können, aber auch wie du sie ändern und dein Leben dadurch massiv positiv beeinflussen kannst.

Ziemlich anstrengend und kräftezehrend, aber eine so wertvolle Erfahrung, die mich in meiner persönlichen Entwicklung vorangebracht hat und mich weiterhin begleiten wird.

>> Willst du dich auch endlich von deinen Glaubenssätzen befreien? Dann klicke HIER <<

Tunjung: „Make peace with your past, so it doesn’t spoil your present“

Dieses Zitat steht auf der Visitenkarte von Tunjung, einer spirituellen Heilerin und Wahrsagerin, mit der ich, ebenfalls auf Empfehlung, eine Session auf dem Festival gebucht habe. Das wollte ich schon immer ausprobieren.

Tunjung ist eine balinesische Frau, mit einer sehr beeindruckenden Geschichte. Sie ist alleinerziehend und hatte ein schweres Leben. Alleinerziehend bedeutet in Indonesien nicht das gleiche wie in Europa. Als alleinerziehende Frau auf Bali musst du gegen viele gesellschaftliche Widerstände kämpfen.

Sie wurde ausgeraubt, hatte keinen Cent mehr, wusste nicht wie sie ihren Sohn ernähren soll. Und sie war alleine. Aber bei allem was sie verloren hat, eines konnte ihr keiner nehmen: Faith. Trust. Belief. Sie hat niemals aufgegeben, hat ihre Gedanken trotz allem positiv ausgerichtet und ihr Leben zum Guten gewendet.

Die Session mit ihr hat mich – nach den vorangegangenen Erfahrungen – an den Rand meiner geistigen Kapazitäten gebracht.

Ausgehend von meinen Fragen, ob ich in diesem Jahr die Liebe meines Lebens treffe und wie sie die Entwicklung meines Businesses sieht, kamen wir auf eine Quintessenz:

Focus on what you want, not on your worries.

Im Hier und Jetzt leben. Tust du das?

Kaum jemand lebt ausschließlich im Hier und Jetzt. Wir alle sind mit unseren Gedanken in der Vergangenheit oder in der Zukunft. Ist dir das schon mal aufgefallen?

Achtsamkeit ist der Schlüssel zu deinem Leben im Hier und Jetzt. Und das Leben im Hier und Jetzt ist der Schlüssel für eine glückliche und selbstbestimmte Zukunft.

 

Was meine ich damit?

Deine Gedanken erschaffen dein Leben, sie erzeugen Materie, denn sie sind unfassbar stark.

Mach den Selbstversuch: Beobachte einen Tag lang deine Gedanken. Was denkst du unterbewusst? Was denkst du bewusst? Was glaubst du? Wovon gehst du aus?

Du hattest sicher, so wie ich, Momente in deinem Leben, wo du dachtest „Ach, das wird doch ohnehin nichts“. In der Uni zum Beispiel wusste ich, dass ich die Prüfung zu Medienrecht zweimal schreibe. Weil ich schon von vorherein so davon überzeugt war, dass Recht „nicht mein Ding ist“ und ich froh sein konnte, wenn ich die Klausur überhaupt bestehe. Natürlich habe ich die Klausur zweimal geschrieben. Selbsterfüllte Prophezeiung, die durch meine negativen Gedanken geleitet war.

Ein Gegenbeispiel: Ich habe meine Abschlussarbeit zum Thema Internet Protocol Television (IPTV) geschrieben. Ein Thema zu dem es damals (2007/2008) keine deutsche Literatur gab. Mein Wissen zu dem Thema habe ich mir mit englischer Literatur und Fachmagazinen angeeignet.

Ich wollte den Bereich aber für den deutschen Markt tiefer erörtern, also habe ich Interviews mit hochrangigen Experten der Branche geführt. Irgendwie dachte ich immer „Mensch, das wäre so cool, wenn du eines der ersten deutschen Bücher zu dem Thema publizieren würdest“. Ich habe in das Leben vertraut und meine Gedanken positiv ausgerichtet, und hier kannst du mein Buch kaufen.

Was ist der Bali Spirit?

Als ich 2009 in Bali war, hatte ich einen vollkommen anderen Eindruck. Ich mochte diese Insel nicht. Daher wollte ich nach dem Blog Camp Retreat direkt wieder abreisen. Aber aus einer Woche sind neun geworden, und ich bin froh, dass ich geblieben bin.

Wenn ich Bali sage, meine ich eigentlich Ubud. Diese Stadt hat etwas Magisches. Sie beruhigt, gibt dir die Stille in dich zu kehren, sie heilt und inspiriert.

Hier findest du alles, was du für einen gesunden Körper und Geist brauchst: Yoga, Meditation, Heiler, Massagen, veganes und vegetarisches Essen – und einen ganz besonderen Vibe, der dich berühren wird, wenn du achtsam und offen dafür bist.

Ich komme auf jeden Fall zurück. Wahrscheinlich schon im September, wenn der Sommer in Europa vorüber ist.

Was will ich dir mit diesem Artikel sagen?

  • Deine Gedanken werden Materie und nur du bist für sie verantwortlich.
  • Sei achtsam. Achte auf deine Gedanken. Übernimm Verantwortung.
  • Leite deine Gedanken in eine positive Richtung – ja, ich weiß, das ist eine verdammt harte Übung, die Disziplin erfordert und sich nicht so leicht von heute auf morgen umsetzen lässt.
  • Falsche Glaubenssätze können dich bei der Partnersuche behindern.
  • Versuche dein inneres Kind zu finden und höre zu, um deine Glaubenssätze herauszufinden und sie zu heilen.
  • Beschäftige dich mit Meditation.
  • Liebe dich bedingungslos, nur so kannst du bedingungslos geliebt werden.
  • Verbringe eine Zeit deines Lebens in Ubud, und wenn es nur ein paar Wochen sind.

Ich sage nicht, dass das einfach ist. Und ich sage auch nicht, dass das von heute auf morgen möglich ist. Aber ich sage: Wenn du an dir arbeitest, kannst du mit deinen Gedanken (oder wie es sprichwörtlich heißt), deinem Willen, Berge versetzen.

Bücher, die ich dir ans Herz lege:

• Rhonda Byrne: The Secret – Das Geheimnis
• Pierre Franckh: Das Gesetz der Resonanz
• Pierre Franckh: Erfolgreich wünschen: 7 Regeln wie Träume wahr werden
• Thich Nhat Hanh: Versöhnung mit dem inneren Kind: Von der heilenden Kraft der Achtsamkeit

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Selbstliebe nach der Trennung: So verändert sie dein Leben!

Selbstliebe nach der Trennung: So verändert sie dein Leben!

Ich liebe mich.

Das war nicht immer so. Aber es ist eines der besten und wichtigsten Dinge, die ich während meiner Trennung gelernt habe: Selbstliebe.

Mich selbst zu lieben, bedeutet ein Leben lang geliebt zu werden, von dem wichtigsten Menschen in meinem Leben.

Was ist Selbstliebe?

Traurigerweise wird Selbstliebe in unserer Gesellschaft oft mit Egoismus, Arroganz und Narzissmus gleichgesetzt. Obwohl genau das Gegenteil der Fall ist. Denn wer sich selbst liebt, ist glücklich, zufrieden, strahlt positive Energie aus und hat somit die Kraft und den Willen anderen zu helfen.

„Du bist aber eingebildet“, habe ich mir schon anhören müssen, wenn ich gesagt habe, dass ich mich so liebe wie ich bin.

Nein, bin ich nicht. Ich bin selbstbewusst. Ich bin mir selbst bewusst, heißt: Ich kenne meine Stärken und meine Schwächen, meine Schönheit und meine Makel. Und ich akzeptiere sie wie sie sind, denn sie gehören zu mir.

Und darum geht es: Du musst lernen dir selbst bewusst zu werden, dich zu akzeptieren und zu lieben wie du bist. Kannst du nicht? Doch, kannst du. Glaub mir, wir gehen die ersten Schritte gemeinsam.

Warum Selbstliebe nach der Trennung besonders schwer und gleichzeitig so essentiell ist

Wie ein Häufchen Elend, hässlich, unattraktiv, nicht genug und ungeliebt habe ich mich gefühlt, als ich verlassen wurde.

Schlimmer noch: Ich habe mich geschämt. Eine Zeit lang habe ich die Trennung manchen Menschen verschwiegen, weil ich nicht „zugeben wollte“ [wie ich damals dachte!], dass ich nicht genug bin, und es nicht wert bin, geliebt zu werden.

Wie zum Teufel kann ich mich selbst lieben, wenn ich es nicht wert bin von jemand anderem geliebt zu werden?! Von jemandem mit dem ich mein Leben verbringen wollte! Das habe ich damals gedacht.

Dass genau diese Denkweise ein Trugschluss war, war mir nicht bewusst.

Geht es dir genauso? Fühlst du dich ungeliebt? Dann lies weiter.

Lass mich dir aus Erfahrung sagen: Es gibt keinen Grund dich zu schämen! Du bist nicht weniger wert, nur weil du verlassen wurdest. Du bist genauso ein wundervoller, liebenswerter Mensch, wie der, der du in deiner Beziehung warst.

Das ist jetzt leicht gesagt, ich weiß. Denn Verstand und Emotionen liegen bei Liebeskummer fernab voneinander. Daher gehen wir deine ersten Schritte zur Selbstliebe gemeinsam an!



Und wie geht Selbstliebe? 

Zunächst musst dir dessen bewusst werden, dass deine Realität im Kopf entsteht. Wie denkst du über dich selbst? Wie siehst du dich? Hier drei Übungen, die dir deine Selbstwahrnehmung vor Augen führen. Wenn du dich dabei ertappst, schlecht über dich zu denken, oder dich nicht selbst wert zu schätzen, frage dich warum und versuche es dann in etwas Positives zu wandeln.

Ein Beispiel:

Ich bin gerade mal 1,55m groß. Meine Taille ist viel zu kurz für alle modischen Trends. Das heißt, ich muss mir die neuste Mode immer an den knochigen Puppen im Schaufenster anschauen, weil sie an mir selbst unterirdisch aussieht. Außerdem sieht man sofort, wenn ich zwei Kilo mehr auf den Rippen habe (klar, ist ja auch kein Platz zum Verteilen). Das ist eine Sichtweise.

Eine andere Sichtweise: Dadurch, dass ich so klein bin, ist es viel einfacher einen Mann zu finden, der größer ist als ich, im Vergleich zu einer Frau, die 1,80m groß ist. Ich wecke den ‘Beschützerinstinkt’ bei Männern und überhaupt interessieren sie sich nicht für zwei Kilo mehr oder weniger.

Verstehst du was ich meine? Du kannst einen Aspekt immer aus zwei Perspektiven sehen. Versuche dich so zu akzeptieren wie du bist, denn du bist wundervoll, so wie du bist!

Hier also die Übungen:

1. Schau dich im Spiegel an – bewusst.

Schau dich an. Ganz genau. Auch die kleinen Fältchen und die Speckröllchen. Das bist du. Und du bist einzigartig! Führ dir das vor Augen! Niemand auf der ganzen Welt ist wie du! Ist das nicht wundervoll?! Wäre es nicht langweilig, wenn wir alle makellos wären? Ich könnte dir sofort sagen, was mich stört, wenn ich nackt vor dem Spiegel stehe. Das tue ich aber nicht, denn ich habe mich so akzeptiert wie ich bin.

90-60-90 wird für mich auf ewig wie eine PIN zum Freischalten einer PrePaid Card aussehen. Karl Lagerfeld wird mir für immer versichern, dass ich die Kontrolle über mein Leben verloren habe, weil ich gerne Jogginghosen trage und manchmal dauert’s länger – wenn ich vor dem Schokoladenregal stehe. Und weißt du was: Who gives a shit?!

Möchte ich, nur um anderen zu gefallen meine eigenen Bedürfnisse missachten und ewig auf Diät sein? Nie wieder eine Jogginghose tragen? Auf Schokolade verzichten? Sicherlich nicht.

Werde dir bewusst, dass du wunderschön und absolut liebenswert bist, so wie du bist!

2. Schreibe dir selbst einen Liebesbrief

Wenn du meinen Newsletter abonniert hast, kennst du die Übung vielleicht schon: Nimm dir einen Zettel und einen Stift und schreib dir selbst einen Liebesbrief. Den schönsten, romantischsten und liebevollsten, den du dir vorstellen könntest zu bekommen.

Wie soll dein zukünftiger Mann dich sehen? Was soll er an dir schätzen? Für was soll er dich ganz besonders lieben?

Was das bringt? Du machst dir bewusst welche Eigenschaften du an dir liebenswert findest und was dir wichtig ist an und für dich selbst. Du wirst vielleicht merken, dass dir die Übung am Anfang nicht so leicht fällt, aber einmal angefangen, wird es immer leichter. Probier’s aus!

3. Date dich selbst

Diese Übung ist für mich Alltag und dennoch weiß ich, wie unfassbar schwer es ist sich dazu durchzuringen. Erstmal: Was meine ich damit?

Ich meine damit, dass du dich selbst ausführen sollst. In eine Bar, in ein Restaurant, ins Kino – und ja, nur du ganz alleine.

Puh, ich weiß noch als ich das erste Mal alleine essen gegangen bin: ‘Krass, was schauen die denn so blöd. Die beobachten mich alle. Ganz super, da hätte ich mir auch ein fettes Schild mit >>Einsamer Single<< umhängen können.’ Das waren Gedanken, die ich hatte.

Und: Es ist absoluter Quatsch! Hast du dir schon mal den Kopf zerbrochen wie ungeliebt, einsam und verbittert die Frau am Nebentisch, die gerade ein Glas Wein trinkt und ein Buch liest, wohl sein muss? Also! Es interessiert keinen, und selbst wenn, es geht um dich.

Es geht darum zu lernen Zeit mit dir alleine zu verbringen und die auch zu genießen. Verabrede dich mindestens einmal pro Woche mit dir selbst. Geh aus und nimm die Welt anders wahr, denn das tust du, wenn du alleine unterwegs bist!

Die Liebe zu dir selbst wird deine nächste Beziehung immens beeinflussen!

Viele Menschen erwarten von ihrem Partner, dass er sie glücklich macht. Auch ich habe nach meiner Trennung gedacht, dass ich nur wieder glücklich werden kann, wenn ich einen Mann an meiner Seite habe.

‘Ach, wie schön wäre es, wenn ich nicht alleine einschlafen müsste, wenn ich jemand hätte, der sich für mich interessiert, mit dem ich Pläne schmieden könnte.’ Eine Illusion, wie ich heute weiß.

Heute schlafe ich mit mir selbst und einem spannenden Buch ein. Ich interessiere mich für mich selbst, kümmere mich um mein Wohlbefinden. Und ich mache Pläne – mit mir, für mich.

Das heißt natürlich nicht, dass ich mich nicht ab und zu einsam fühle oder einen Partner an meiner Seite vermisse, denn das tue ich. Aber ich habe gelernt mir selbst genug zu sein. Seitdem kann ich Zeit alleine verbringen, ich brauche sie sogar (während meiner Beziehung war ich unfähig alleine zu sein! Ich wusste buchstäblich nicht was ich mit mir anfangen sollte).

Und was bedeutet das für eine zukünftige Beziehung?

  • Du bist emotional ausgeglichen.
  • Du bist zufrieden.
  • Du bist glücklich mit dir.
  • Du kannst alleine sein (und gibst deinem Partner und dir selbst dadurch mehr Freiraum).
  • Du bist weniger eifersüchtig (denn du kennst deinen Wert und denkst gut über dich selbst).
  • Du bist nicht so leicht verletzlich (weil du nicht alles persönlich nimmst, sondern konstruktive Kritik mit Abstand sehen und deren Mehrwert erkennen kannst).

Du kannst nicht geben, was du nicht hast

Wenn du mit dir selbst im Reinen bist, dich akzeptieren und aufrichtig lieben kannst, nur dann bist in der Lage jemand anders zu lieben, denn: Du kannst nicht geben, was du nicht hast. Sprich, wenn du keine Liebe für dich selbst übrig hast, hast du keine Liebe, die du schenken kannst.

Hier ein Auszug eines sehr inspirierenden Gedichts von Charlie Chaplin:

Als ich begann mich selbst zu lieben, befreite ich mich von allem, was nicht gut für meine Gesundheit ist, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, das mich hinunter zog und weg von mir selbst. Anfangs nannte ich diese Haltung gesunden Egoismus. Heute weiß ich, es ist Selbstliebe.

Bevor du dich auf die Suche nach einem neuen Partner machst oder dich Hals über Kopf in eine Beziehung stürzt, hast du eine wichtige Aufgabe vor dir:

Verliebe dich in den wundervollsten Menschen der Welt – dich selbst!

Wenn du lernen und dich sehr intensiv damit beschäftigen möchtest, dich selbst zu lieben, lege ich dir sehr DuBistGenug von Tim und Selbstbewusstsein stärken von Moritz ans Herz. Ein großartiger Blog von meinem Kollegen Tim, der dir viele Übungen und Tipps an die Hand gibt.

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Foto: © Coka

Masturbation: Warum Frauen sich selbst befriedigen sollten

Masturbation: Warum Frauen sich selbst befriedigen sollten

Gleich zu Beginn: Dieser Artikel ist nichts für schwache Nerven oder für jemand, der bei dem Wort Masturbation schon rot wird. Aber ganz ehrlich: Wir müssen mal darüber reden, denn auch dieses Thema fällt in den Bereich ‚Selbstfindung‘.

Ich habe lange recherchiert, was es denn zu dem Thema im Netz schon gibt. Gefunden habe ich entweder ‚Anleitungen‘, die rein physisch beschreiben wie Selbstbefriedigung funktioniert, vereinzelt Interviews mit Sexualtherapeuten und Artikel, bei denen nicht wirklich Tacheles geredet wurde. Ich hatte während meiner Recherche die ganze Zeit das Gefühl, dass keiner wirklich sagt was Sache ist.

Ich würde sogar so weit gehen, zu sagen, dass Frauen masturbieren müssen.

Sexleben: Als Single vs. in einer Beziehung

Wenn du lange in einer Beziehung warst, bist du es gewohnt, dass dein Partner genau weiß was dir beim Sex gefällt und was nicht. Das ändert sich, wenn du Single bist (und du über den Punkt hinweg bist, dass du niemals wieder mit jemand anders außer deinem Ex schlafen möchtest), denn dann ist es nicht ungewöhnlich, dass du wechselnde Sexpartner hast. Und da fängt das Dilemma der meisten Frauen an.

Ein typisches ‚Der-Sex-ist-nicht-gut-Gespräch‘

Eine Freundin: „Simone, ich weiß auch nicht, der Sex mit ihm ist einfach nur mittelmäßig. Er weiß einfach nicht wie er mich zum Orgasmus bringt.“

Ich: „Hast du ihm denn mal gesagt wie er dich am besten zum Höhepunkt bringt?“

Eine Freundin: „Wie? Das muss er doch wissen.“

FALSCH. 

So wie der männliche Körper auf verschiedene Stimulationen unterschiedlich reagiert, genauso ist das auch beim weiblichen Körper. Logisch. Woher soll dein (Sex)Partner denn bitte wissen, was genau dir gefällt und wie er dich am besten zum Höhepunkt bringen kann?

Wir Frauen sind diesbezüglich sehr verwöhnt, weil es in den meisten Fällen sehr viel einfacher ist einen Mann zum Orgasmus zu bringen – obwohl auch hier das Wie einen großen Unterschied macht, aber das ist ein anderes Thema.

Männer kommen einfacher als Frauen, also sag was du willst 

Sicher funktioniert es häufig, dass er dich ‚intuitiv‘ zum Orgasmus bringt, aber oft eben auch nicht. Das kannst du recht einfach ändern: Mancher Mann braucht nur ein, zwei liebevolle Sätze, in denen du ihm sagst, was dir gefällt.

Klar, da kommt natürlich der Fakt dazu, dass du etwas sagen musst. Das fällt vielen Frauen aufgrund von falschem Schamgefühl schwer. Trau dich! Mir ist das beim ersten Mal auch unfassbar schwer gefallen.

Aber nicht nur, dass du mehr davon hast, nein, du wirst auch den Mann glücklich machen, denn jetzt weiß er wie du es dir wünschst und kann dich zum Orgasmus bringen. Und das ist – abgesehen von ein paar egoistischen Vollpfosten – genau das was sie wollen. Sie wollen in der Lage sein, dich zu befriedigen.

Ein weiterer positiver Aspekt: Wenn du deine Wünsche artikulieren kannst, macht dich das unglaublich sexy für den Mann. Du strahlst damit Selbstbewusstsein aus und zeigst ihm, dass du sehr genau weißt, was du willst.

Und übrigens: Dadurch hast du zu 95% ein weiteres Wiedersehen in der Hand, denn er wird dich sehr wahrscheinlich wiedersehen wollen. Männer lieben selbstbewusste Frauen, vor allem beim Sex!

Versuch dich in den Mann hineinzuversetzen

Stell dir mal vor, du bist ein Mann: Du triffst eine Frau, die du so attraktiv, sexy und sympathisch findest, dass du mit ihr schlafen möchtest. Das Ganze beruht auf Gegenseitigkeit und ihr landet im Bett.

Alles was ein Mann sich wünscht, ist dass du den Sex genießt! Spaß dabei hast, und es als Bereicherung empfindest! Wie ich schon erwähnt habe, er will dich befriedigen. Das befriedigt ihn (und sein männliches Ego).

Szenario 1: Ihr habt Sex und deine Gedanken drehen sich um „was macht er da?“, „wann kommt er endlich?“ und „hab ich das Licht im Keller ausgemacht?“, während er sich abmüht und denkt „man, ist die steif“, „kann die mal was sagen?“ oder „ach, kein Bock mehr, ich komm jetzt einfach“.

Schlimmer kann dieses Szenario nur noch werden, wenn er fragt was dir gefällt und du entweder nichts sagst oder gar nicht weißt, was du sagen sollst.

Szenario 2: Er ist schon auf einem guten Weg, du lässt ihn spüren, dass du dich wohlfühlst und dass du den Sex mit ihm genießt. Weil du aber gerne möchtest, dass er sich mehr zwischen deinen Beinen aufhält, flüsterst du ihm ein „Ich will deine Zunge spüren“ zu. Was glaubst du was passiert? Richtig, du bekommst was du willst und er weiß, was dir gefällt.

Bei der Vorstellung von Szenario 1, tun mir die Männer schon fast ein bisschen leid, muss ich zugeben. Zu viele Frauen setzen voraus, dass er wissen muss, wie’s geht und was gefällt. Und das stimmt einfach nicht (was aber trotzdem heißt, dass ein gewisses Einfühlungsvermögen und Erfahrung seinerseits erforderlich sind, aber das sind zwei Paar Stiefel!).

Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass Szenario 2 sowieso auch für dich das wesentlich erstrebenswertere ist.

Deine Wünsche auszusprechen, ist nicht einfach, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Aber du kannst es üben. Versuch’s einfach mal, du wirst sehen, dass du dann noch mehr Gefallen am Sex finden wirst. Und darum geht’s!

Sex soll Spaß machen, euch beiden! Ihr verbringt die Zeit zusammen, um sie zu genießen. Also mach’ das, und lass dich nicht von “Oh-Gott-was-denkt-er-dann-von-mir-Gedanken” davon abhalten. Er wird es lieben, glaub mir.

Voraussetzung ist natürlich, dass du deinen Körper kennst

Glaubt man dem Internet, befriedigen sich mehr als 80 Prozent der Frauen selbst. Sprich, man könnte davon ausgehen, dass sie ihren Körper kennen. Aus vielen Gesprächen mit Männern, habe ich den Anschein, dass das nicht der Fall ist.

Die Aussage ist natürlich nicht wissenschaftlich belegt, aber ich höre oft, dass Frauen sich selbst ihm Weg stehen, weil sie ihren Körper nicht gut genug kennen oder nicht in der Lage sind ihre Wünsche auszusprechen.

Sicher, das sind keine Fragen, die du im Kommentarfeld beantworten sollst, aber durchaus welche, die du dir stellen solltest:

  • Kennst du deinen Körper?
  • Kennst du deine erogenen Zonen?
  • Weißt du wie du sie am besten stimulierst (…streicheln, küssen, lecken)?
  • Weißt du wie du dich am besten zum Höhepunkt bringst?
  • Wie ist dein Orgasmus am intensivsten? Beim Sex? Oralverkehr? Handjob? Mit Hilfsmitteln?

Darf ich masturbieren? Nein, du solltest sogar!

Ich würde, wie eingangs gesagt, sogar so weit gehen und sagen, Frauen müssen masturbieren! Denn nicht nur, dass du dann all diese Fragen sehr schnell beantworten kannst und deinem (Sex)Partner auch selbstbewusst sagen kannst, was du brauchst.

Durch regelmäßige Selbstbefriedigung lernst du deinen Körper kennen und entwickelst eine positive Einstellung zu ihm, du entspannst und das sorgt für eine Menge Selbstbewusstsein (denn du wirst dir und den Dingen, die dir gefallen, selbst bewusst).

Nicht zuletzt werden beim Orgasmus Endorphine ausgeschüttet. Hormone, die dich glücklich machen und dich entspannen. Kann ganz nützlich sein, sie durch seinen Körper schießen zu lassen, wenn du einen stressigen Tag oder eine anstrengende Situation vor dir hast ;-)

Wenn du noch weitere Gründe brauchst warum Masturbation gesund ist: Selbstbefriedigung…  

    • … beugt Harnwegsinfektionen und Blasenentzündungen vor.
    • …stärkt deine Beckenbodenmuskulatur, was wiederum zu intensiveren Orgasmen beim Sex führt.
    • …hilft bei Bluthochdruck.
    • …kann das Risiko von Diabetes Typ II mindern.
    • …vermindert durch die Ausschüttung von Hormonen und der körperlichen Entspannung Schlafstörungen.
    • …führt im Idealfall zum Orgasmus, und der hilft gegen Stress, Kopfschmerzen und Regelprobleme.

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Foto: © kirillica 

 

ZUFRIEDEN MIT DIR SELBST – GRUNDLAGE FÜR EINE GLÜCKLICHE PARTNERSCHAFT

ZUFRIEDEN MIT DIR SELBST – GRUNDLAGE FÜR EINE GLÜCKLICHE PARTNERSCHAFT

Das Bild, das wir von uns selbst haben ist von vielen äußeren Faktoren mit beeinflusst. Viele sind unzufrieden – sei es mit ihrem Aussehen oder auch mit verschiedenen Charaktereigenschaften.

Dabei ist Selbstzufriedenheit und Selbstliebe der Schlüssel zu einer funktionierenden Partnerschaft.  Wer sich und seine Macken akzeptiert, ist psychisch ausgeglichener. Auch kleine Schwächen anderer können dann oft in einem anderen Licht betrachtet werden.

BEGINNE BEI DIR SELBST

Die Suche nach der Liebe beginnt zuallererst einmal bei uns selbst. Dabei hat dies nichts mit Egoismus zu tun. Was wir oftmals bei anderen großzügig durchgehen lassen, gestehen wir uns selber nicht zu. Hier setzen wir nicht selten viel härtere Maßstäbe an. Perfektionistische Menschen haben damit häufig noch viel mehr zu kämpfen.

Kommt es in einer Partnerschaft zu Streitereien, sind Personen mit einem schlechten Bild von sich selbst eher angreifbar. Auch wenn Kritik oder Vorwürfe sachlich geäußert werden, neigen sie dazu, Dinge persönlich zu nehmen. So können meist die eigentlichen Gründe und Auslöser eines Konflikts nicht gelöst werden.

Wir müssen also mit uns selbst im Reinen sein, wenn wir uns “erfolgreich streiten wollen”. Fehlt das nötige Selbstbewusstsein auf einer Seite, wird daraus unweigerlich eine ungleiche Diskussion.

EINFLUSS VON AUSSEN

Durch die verschiedensten Medien werden wir tagtäglich mit Bildern von scheinbar vollkommenen Menschen konfrontiert. Schlanke Körper, Haushalt und Kinder immer perfekt im Griff, glücklich lächelnde Pärchen beim Händchenhalten am Strand – Alle anderen scheinen einfach unglaublich schön, unglaublich fit, unglaublich gesund und unglaublich zufrieden zu sein.



Dabei ist eigentlich klar, dass die Bilder im Fernsehen, in den Werbeanzeigen oder auch auf Instagram meist wenig mit der Realität zu tun haben. Dennoch lassen wir uns von ihnen beeinflussen. Die Fotos erwecken in uns den Wunsch, ebenfalls so schön auszusehen, sei es um dazuzugehören, um mehr Aufmerksamkeit zu bekommen und „geliked“ – oder im Grunde geliebt zu werden.

UNREALISTISCHE ERWARTUNGEN ABLEGEN

Der erster Schritt ist also, sich bewusst zu machen, dass die Medien in der Regel die Wirklichkeit nicht realitätsgetreu wiedergeben. Auch den Instagram-Sternchen passieren Fehler und auch sie stehen morgens mit Augenringen auf oder streiten sich mit ihrem Partner. Nur wird das nicht fotografisch festgehalten und mit der ganzen Welt geteilt.

Es ist nicht einfach, sich der allgegenwärtigen Präsenz der schönen Medienbilder zu entziehen. Dennoch sollten wir es uns auch zur Gewohnheit machen, uns mit der Realität zu befassen. Mit den Dingen, mit denen wir uns tagtäglich umgeben gestalten wir unsere ganz persönliche Wirklichkeit.

Versteifen wir uns dabei einseitig auf idealisierte Traumbilder, wird sich dies auch in unrealistischen Erwartungen uns selbst gegenüber widerspiegeln.

SELBSTWAHRNEHMUNG SCHULEN

Viele Menschen haben ein sehr verzerrtes Bild von sich selbst. Oftmals ist der Blick dabei sehr einseitig und es wir sehen lediglich die negativen Seiten. Dann kann es helfen, einmal in Ruhe in sich zu gehen, und sich seiner positiven Eigenschaften zu besinnen.

Dabei werden viele überrascht sein, wie viele Punkte zusammenkommen, wenn etwas Zeit investiert wird. Es können sowohl körperliche Merkmale als auch Charaktereigenschaften aufgezählt werden.

Gerade die Figur ist häufig ein großer Kritikpunkt. Dabei sollten wir uns von dem Idealbild, das in den Medien propagiert wird lösen. Jeder Figurentyp besitzt unterschiedliche charakteristische Merkmale, die durch entsprechend geschnittene Kleidung mal mehr, mal weniger betont werden.

In der unpassenden Garderobe wirkt dann auch die attraktivste Figur unvorteilhaft. Hinzu kommt, dass wir uns vor dem Spiegel unter oftmals schlechten Lichtbedingungen nicht unbedingt von der schönsten Seite aus betrachten können.

Auch hier wird unsere Wahrnehmung viel zu oft vom den Medien und den aufgehübschten Photoshop-Bildern beeinflusst. Stattdessen sollten wir uns auch hier auf unsere Vorzüge besinnen und diese gezielt hervorheben. Nichts anderes sorgt für die attraktiven Abbildungen in der Werbewelt.

BEDÜRFNISSE ERKENNEN

Wichtig ist auch, herauszufinden, worin eigentlich die ureigenen Wünsche und Bedürfnisse bestehen. Viel zu häufig sind es hier ebenfalls die Wünsche anderer, die als die eigenen übernommen werden. Sei es, weil sie von Freunden oder der Familie vorgelebt werden, oder auch weil bestimmte Dinge von uns erwartet werden.

Im Alltagstrott werden die eigenen Bedürfnisse dann oft hintenangestellt oder die Erwartungen heruntergeschraubt. Doch gerade bei einer Partnerschaft ist es wichtig, seine Wünsche zu kennen und auch zu äußern. Wenn eine Seite dabei langfristig eigene Sehnsüchte oder Träume unterdrückt, bleibt nach einiger Zeit oft nur noch Unzufriedenheit übrig.

Natürlich gehört ein gewisses Maß an Kompromissfähigkeit zu einer funktionierenden Beziehung dazu. Dabei sollten jedoch beide Partner gleichermaßen beteiligt sein.

SEI GUT ZU DIR

Um mit uns selbst zufriedener zu sein, ist die persönliche Einstellung ebenfalls wichtig. Auch wenn wir Fehler haben oder bestimmte Eigenschaften, mit denen wir nicht zufrieden sind, ist es sinnvoller daran zu arbeiten, statt uns Vorwürfe zu machen.

Aus Fehlern können die passenden Schlüsse und Erkenntnisse gezogen werden. Sie gehören zum Leben dazu und wir können an ihnen wachsen. An Charakterzügen kann ebenfalls gearbeitet werden. Wichtig ist es, dann auch aktiv zu werden, und die verschiedenen Punkte in Angriff zu nehmen, mit denen wir unzufrieden sind.

Wie wir mit uns selbst umgehen hat einen großen Einfluss auf unser Befinden. Und es ist dabei völlig in Ordnung nicht perfekt zu sein!

 

 

 

Bildquellen: Bild 1: Hintergrund – Fotolia, © astrosystem | Bild 2: Fotolia, ©  #163263069 | Urheber: Syda Productions | Bild 3: Fotolia, ©  #152380231 | Urheber: VadimGuzhva

Warum du deine Weiblichkeit schützen solltest – und wie du es tust

Warum du deine Weiblichkeit schützen solltest – und wie du es tust

Diesen Artikel verfasse ich im Rahmen der Blogparade von Mara Stix und möchte mich mit dem Thema Weiblichkeit beschäftigen, denn es ist ein sehr wichtiges, vor allem wenn du Liebeskummer hast!

Was bedeutet Weiblichkeit?

Weiblich zu sein, heißt eine weiche, sensible, emotionale und sinnliche Seite zu haben. Es bedeutet offen und herzlich zu sein, empathisch und selbstliebend. DU hast die einzigartige Fähigkeit die Freude und die Liebe zu deinem Leben auszudrücken, und zwar in einer Art und Weise, dass du jeden Menschen damit anstecken kannst.

Warum solltest du deine Weiblichkeit schützen?

Viele Frauen lehnen ihre Weiblichkeit ab, schon alleine deshalb, weil sie uns in unserem Berufsleben oft angekreidet wird. Wer erfolgreich sein will, muss sich mit Ellenbogen durchsetzen! Ein Irrglaube. Doch selbst, wenn du dich dieser Anti-Weiblichkeit entgegensetzt, wenn wir uns in schwierigen oder schmerzhaften Situationen befinden (oder ungewollt hineinmanövriert werden), tendieren wir Frauen dazu unsere Weiblichkeit zu vernachlässigen oder gar ganz zu verlieren.

  • Ich muss stark sein!
  • Ich muss die Zähne zusammenbeißen!
  • Ich darf keine Gefühle zeigen!
  • Ich muss mich da jetzt durchkämpfen!

Egal ob in Beziehungen, im Berufsleben oder in anderen herausfordernden Lebenssituationen, wenn wir verletzt werden, mutieren häufig wir zu Frauen mit männlichen Eigenschaften – und das ist so traurig, denn deine Weiblichkeit ist das, was dich so wundervoll, einzigartig und liebenswert macht. Und darum solltest du sie um jeden Preis schützen!



Wie kannst du deine Weiblichkeit schützen?

Um deine Weiblichkeit schützen zu können, musst du bei dir bleiben – bei deiner Seele, deinem Geist. Du musst ein noch achtsameres und bewussteres Leben führen als du es schon tust. Und wenn du es noch nicht tust, dann solltest du damit anfangen.

  1. Meditation

Ich persönlich habe Meditation erst im Zuge meiner Trennung für mich entdeckt und heute kann ich sie mir aus meinem Leben nicht mehr wegdenken. Es reichen schon zehn Minuten täglich, um dir so viel näher zu kommen und/oder bei dir zu bleiben. Du schaffst ein ganz anderes Bewusstsein für dich und dein Dasein. Du lernst dich auf einem ganz anderen Level kennen, so viel tiefer als das was dein Alltag dir erlaubt.

Meditation gibt dir Ruhe, Kraft, Gelassenheit und Stärke – und das Bewusstsein, dass Frausein bedeutet, dass du besonders bist. Und ich meine das nicht in einem übertriebenen Alice-Schwarzer-Style, sondern einfach, dass du mit Meditation deine weibliche Seite entdecken und/oder vertiefen kannst.

  1. Yoga auf der Matte

Yoga ist ein Lifestyle, hier spreche ich von Yoga auf der Matte: Wenn du regelmäßig Yoga praktizierst, verändert sich nicht nur dein Körper, sondern auch dein Bewusstsein, denn du aktivierst deine Energien, indem du deine Chakren öffnest. Jeder Mensch hat sieben Chakren, was nichts anderes als Energiewirbel in deinem Körper sind. Jedes Chakra erfüllt eine andere Aufgabe, eine besonders große Rolle bei Liebeskummer spielt zum Beispiel dein Herzchakra. Wenn du all deine Chakren regelmäßig öffnest, bringst du sie in Einklang und sorgst für deine innere Harmonie und Balance. Das wiederum befähigt dich dazu mit deiner Weiblichkeit in Berührung zu kommen und sie auch auszustrahlen.

  1. Selbstliebe

Wenn du meinen Blog regelmäßig liest, dann weißt du, dass du nur glücklich werden kannst, wenn du dich selbst liebst. Selbstliebe hat nichts mit Arroganz zu tun, sondern damit, dass du ein Leben lebst, das DIR gut tut. Es bedeutet nichts anderes als dass du dich um deinen Körper und deinen Geist kümmerst. Dass du lernst deine Gefühle auszudrücken und aufhörst damit dein Leben für andere zu leben und es jedem ständig recht machen möchtest. Weiblich zu sein, heißt emotional zu sein, nicht im Sinne einer Dramaqueen, aber in dem Sinne, dass du deine Gefühle zulässt, auch wenn du damit bei anderen aneckst. Lerne dich selbst zu lieben und zu akzeptieren, so wie du bist! Höre auf deine innere Stimme, gehe liebevoll mit dir um und „mutiere“ nicht zu einem gefühlskalten Player, an dem alles abprallt, denn es kostet dich deine Weiblichkeit!

  1. Intuition stärken

Wir Frauen haben eine Gabe, die wir oft nicht genug nutzen und über die wir uns hinwegsetzen: unsere weibliche Intuition. Wenn du zu den Frauen gehörst, die sich in Situationen, in denen sie ein mulmiges Gefühl haben, permanent einreden,

  • „Ach, das wird schon!“
  • „Ach, das ist nur mein Gefühl!“
  • „Ach, das ist Einbildung, das kann gar nicht sein!“ (= ich will nicht, dass es so ist)

dann solltest du schleunigst damit aufhören, denn deine Intuition täuscht dich nicht! Sie ist ein Geschenk der Natur an uns Frauen, und wir sollten lernen es wertzuschätzen anstatt es wegzuschieben. Ja, es erfordert Mut auf seinen Bauch und sein Gefühl zu hören, aber wenn du es lernst und zulässt, dann kannst du es als absolute Stärke deiner Weiblichkeit nutzen! 

  1. Tue weibliche Dinge! 

Nimm dir Zeit für die schönen Dinge, die wir Frauen tun. Wann hast du das letzte Mal eine Maniküre oder eine Pediküre gemacht? Oder warst shoppen? Beim Friseur? Warst mit deinen Mädels unterwegs? Um in deiner Weiblichkeit zu bleiben oder sie überhaupt erst zu entdecken, solltest du dich ab und an den Unternehmungen widmen, die uns als typisch nachgesagt werden. Du musst nicht „super-girly“ oder sogar eine Tussi sein, um weiblich zu sein, aber ab und an solltest du etwas dafür tun, um deine Weiblichkeit zu unterstreichen – in welchem Ausmaß sich das gut anfühlt für dich, das entscheidest einzig und allein du. 

  1. DU sein! 

Und last but not least: Es sollte dir egal sein was andere Menschen von dir denken, so lange du so bist wie du bist! Liebe dich selbst und entwickle das Selbstbewusstsein dich so zu akzeptieren wie du bist und du wirst unendlich frei sein! Und du wirst in der Lage sein deine Weiblichkeit zu 100 Prozent zu leben – in allen Lebensbereichen.

Du darfst nicht vergessen, egal wie du bist, es wird immer Menschen geben, die dich lieben und es wird immer Menschen geben, die dich nicht mögen. Das liegt in der Natur der Dinge und ist bei jedem Menschen so. Warum willst du dich also für jemanden verstellen, nur um gemocht zu werden, wenn es viel einfacher ist, du selbst zu sein und auch gemocht zu werden – nur eben von Menschen, die dich dann auch in ihrem Leben verdient haben.

Wenn du Unterstützung dabei brauchst dein Selbstbewusstsein (wieder) aufzubauen und/oder in deine Weiblichkeit zu finden, ich bin für dich da.

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