Warum eine Kontaktsperre nach der Trennung so wichtig ist und wie du sie durchhältst

Warum eine Kontaktsperre nach der Trennung so wichtig ist und wie du sie durchhältst

Wenn wir verlassen wurden, hören wir immer wieder von unseren Mitmenschen, dass wir doch endlich den Kontakt abbrechen sollen, uns rarmachen sollen. Und ja, das stimmt, auch ich rate meinen Klientinnen dazu. Leider gibt es da nur einen Haken: Es fällt uns unglaublich schwer uns nicht mehr bei unserem Ex zu melden. Weil aber genau das essentiell ist für so vieles, möchte ich dir mit diesem Artikel zeigen, warum du die Kraft dazu aufbringen solltest.

Was ist eine Kontaktsperre?

Die Frage erscheint dir vielleicht etwas seltsam, aber ich habe oftmals die Erfahrung gemacht (nicht nur bei meinen Klientinnen, auch bei mir selbst), dass wir sehr kreativ werden, wenn es darum geht, Neues über unseren Ex herauszufinden. Selbstverständlich solltest du keine WhatsApp, SMS und Emails schreiben, ihn nicht anrufen oder einen Brief schicken. Auch dass du ihn nicht treffen solltest, muss ich nicht wirklich erwähnen.

Aber: Eine Kontaktsperre heißt auch, dass du sein Facebook Profil nicht besuchst, ihn nicht googlest, nicht „zufällig“ dorthin gehst, wo er viel Zeit verbringt oder Freunde danach fragst, wie es ihm geht. Du musst während der Zeit jeden Kontakt mit ihm vermeiden!

Warum fällt uns die Kontaktsperre so schwer?

Je intensiver ihr eure Beziehung gelebt habt, desto schwerer fällt dir die Kontaktsperre, denn seine Präsenz ist für dich wie eine Droge. Auf der einen Seite fehlt dir das Gewohnte, auf der anderen Seite vermisst du seine Zuneigung, seine Berührung, seine Stimme. Aber es fällt uns vor allem schwer unseren Ex nicht zu kontaktieren, weil es eine Veränderung in unserem Leben ist. Und Menschen mögen keine Veränderungen, denn es bedeutet immer Unsicherheit.

Es ist auch ganz normal, dass wir Angst haben, wenn wir uns für eine Kontaktsperre entscheiden. Wir haben Angst davor, dass unser Ex uns vergisst oder dass er gekränkt ist. Vergessen wird er dich nicht, auch wenn er sich von dir getrennt hat. Im Gegenteil, er denkt sogar sehr häufig an dich und ist in den meisten Fällen besorgt, wie es dir geht und hofft, dass du bald wieder auf die Beine kommst.



Dass wir unseren Ex nicht kränken wollen, klingt im ersten Moment etwas seltsam, denn immerhin hat er sich ja von dir getrennt. Warum hast du trotzdem Angst, dass du ihn verletzt? Nun, weil es ja sein könnte, dass er dich dann nicht mehr zurück will bzw. nicht mehr Teil deines Lebens sein will. Und genau das ist ein Trugschluss:

Wozu ist die Kontaktsperre gut?

Die Kontaktsperre hat unterschiedliche Funktionen. Zum einen musst du sie auf jeden Fall einhalten, wenn du die Chance haben willst deinen Ex zurückzugewinnen. Wenn du schon weißt, dass du ihn auf keinen Fall mehr zurück willst, dann ist sie noch wichtiger, denn dann brauchst du Zeit und Ruhe zu verarbeiten was passiert ist und um eure Trennung zu akzeptieren und dir ein neues Lebenskonzept zu erschaffen. Wie sollst du denn die Trennungsschmerzen verarbeiten, wenn du sie jeden Tag auf einem Silbertablett serviert bekommst? Um dein Herz zu heilen und an dir zu arbeiten, darf er keinen Platz mehr in deinem Leben haben – nicht für immer, aber für eine Zeit lang.

Gründe für die Wichtigkeit der Kontaktsperre:

  1. Du zeigst deinem Ex, dass du ohne ihn leben kannst. Das vermittelt Selbstbewusstsein und Stärke, und das wiederum macht dich attraktiv.
  2. Du brauchst Zeit, um dich von deinem Ex zu lösen und um die Beziehung zu trauern.
  3. Du brauchst Zeit für dich selbst und musst lernen dich selbst am meisten zu lieben.
  4. Du brauchst Zeit, um dir unabhängig von ihm ein neues Lebenskonzept zu entwerfen.
  5. Du solltest reflektieren woran die Beziehung gescheitert ist, um nicht die gleichen Fehler wieder zu machen bzw. dich nicht wieder auf den gleichen Typ Mann einzulassen. Und das gelingt dir nur ohne den Einfluss seiner permanenten Präsenz.

Wie lange sollte ich den Kontakt zu meinem Ex vermeiden?

Es fällt uns in der Regel schwer schon einen Tag die Füße still zu halten und unseren Ex nicht zu kontaktieren, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Wenn ich dir jetzt sage, dass du auf jeden Fall 30 Tage nichts von dir hören lassen solltest, dann klingt das erstmal sehr lange. Ein ganzer Monat ohne ein Lebenzeichen von ihm, kannst du dir im Moment nicht vorstellen. Aber, keine Panik! Du schaffst das! Ja, es ist kein Spaziergang und du wirst den einen oder anderen Moment haben, in dem du gerne schwach werden würdest, aber du musst dir immer vor Augen halten, dass es deine Situation nicht verbessert.

Wenn du deinen Ex zurück möchtest, dann musst du ihm die Chance geben dich zu vermissen und dich neu zu entdecken. Und das braucht Zeit! Um es bildlich zu machen: Stell dir vor, dass er keinen Hunger hat, du ihn aber permanent mit Essen vollstopfst. Was passiert dann? Er läuft weg, weil es ihm irgendwann zu viel wird. Ihm wird schlecht und er verbindet die Situation mit einem negativen Gefühl. Wenn du ihm allerdings Zeit gibst hungrig zu werden, dann sieht er das Essen – in dem Fall dich – in einem ganz anderen Licht. Seine Aufmerksamkeit zu bekommen, passiert nicht von heute auf morgen.

Wenn du schon sicher weißt, dass du ihn nicht mehr zurück möchtest, kann es trotzdem sein, dass du das Bedürfnis hast mit ihm zu schreiben oder zu reden. Aber auch hier musst du dir ganz deutlich vor Augen halten, dass es dir nur schadet, wenn du von ihm hörst bzw. liest. Denn um deinem Herzen eine Verschnaufpause zu geben, um sich zu regenerieren, musst du dich voll und ganz auf dich konzentrieren. Wie sollst du ernsthaft über eure Trennung hinwegkommen, wenn deine Wunden immer wieder aufgerissen werden?

Wie schaffe ich es die Kontaktsperre durchzuhalten?

Versuche nicht die ganzen 30 Tage als einen riesigen Berg vor dir zu sehen. Unterteile diese Zeit in kleine Schritte: Nimm dir erst einen Tag vor, dann drei Tage, dann eine Woche – du wirst sehen, es fällt dir leichter so. Und du gibst dir selbst auch die Chance, dich für dein Durchhaltevermögen zu belohnen.

Auch wenn es etwas seltsam klingt, aber richte deine Gedanken auf ein Leben ohne deinen Ex aus, unabhängig davon, ob du ihn zurückwillst oder nicht. Nimm dir die Zeit für dich!

Lass ihn wissen, dass du keinen Kontakt möchtest und wenn er sich meldet, dann versuche stark zu sein und antworte nicht.   

Was soll ich tun, wenn er sich bei mir meldet?

Das kommt auf deine persönliche Situation an: Warum habt ihr euch getrennt? Wie ist die aktuelle Situation? Was möchtest du? Wie soll es weitergehen? Was hat er geschrieben /gesagt? Was ist seine Intention?

Wenn du über deine persönliche Situation sprechen und mehr herausfinden möchtest, dann schau dich doch mal bei meinem Coaching-Angebot um. Wenn du lieber ohne individuelle Begleitung, aber trotzdem auf eine sehr persönliche Weise lernen möchtest, wie du über deinen Ex hinwegkommst, dann ist mein Online Coaching Programm „Heile dein gebrochenes Herz. Schritt für Schritt vom Herzschmerz zum Lebensglück“ die beste Lösung für dich und dein Herz!

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Foto: © inesbazdar

Liebeskummer überwinden: Dein Weg vom Herzschmerz zum Lebensglück

Liebeskummer überwinden: Dein Weg vom Herzschmerz zum Lebensglück

Eine der am häufigsten gestellten Fragen, die ich bekomme, ist: Wie hast du es geschafft deinen Liebeskummer zu überwinden? Nun, rückblickend hatte ich unbewusst eine gewisse Vorgehensweise, die mir erst nach meinem Liebeskummer und im Laufe der vergangenen Jahre durch meine Coachingerfahrung richtig bewusst geworden ist. Und zwar habe ich, und genau das tue ich mit all meinen Klientinnen, ein dreistufiges Konzept.

Das klingt theoretisch, ich weiß. Aber ich möchte es dir erklären, und vor allem warum es sich so bewährt: 

(1) Liebeskummer verstehen, verarbeiten, überwinden und den Ex-Partner loslassen

Der erste Schritt nach einer Trennung, aber auch wenn du unglücklich verliebt bist, ist immer zu verstehen und zu verarbeiten was passiert ist. Dazu musst du lernen deine Perspektive zu wechseln und dich aus deiner Situation herauszubegeben, denn genau unsere eindimensionale Sichtweise hindert uns oft daran nach vorne schauen zu können. Nur so kann es dir gelingen vollends zu erfassen was gerade vor sich geht und zu erkennen, dass du in deinen Gedanken und Gefühlen feststeckst.

Zu verstehen, dass vieles was in dir vorgeht in deinem Kopf passiert und der Schmerz sich lindern lässt, wenn du deine Sichtweise änderst, ist elementar. Wenn dir das gelingt, dann schaffst du es auch, deinen Ex-Partner leichter loszulassen und dein eigenes Leben weiterzuleben.

(2) Selbstliebe lernen und Selbstbewusstsein aufbauen

Jeder Liebeskummer bringt ein sehr schmerzhaftes Phänomen mit sich, nämlich den Verlust unseres Selbstbewusstseins! Egal ob du verlassen wurdest, unglücklich verliebt oder die Affäre von jemandem bist, wenn wir nicht (mehr) geliebt werden, wirft uns das in ein tiefes Loch, aus dem wir lernen müssen wieder herauszukommen.

Doch wie gelingt dir das? Indem du lernst dich selbst zu lieben! Ja, Selbstliebe kannst du lernen, und wenn du dich selbst liebst, baust du Selbstbewusstsein auf. Selbstbewusst zu sein, heißt nämlich nichts anderes als „sich selbst bewusst zu sein“, und das bist du, wenn du dich selbst liebst, denn du kennst und akzeptierst all deine Stärken und Schwächen und liebst dich genauso wie du bist.

Aber weißt du was das Allerbeste daran ist, wenn du dich selbst liebst? Du kannst nicht mehr so tief verletzt werden wie du es jetzt bist. Und du kennst deine Grenzen, kannst sie aufzeigen und überschreitest sie nicht mehr! Wenn du dich aufrichtig liebst, dann kommst du nicht nur schneller über deine Trennung hinweg, sondern du schaffst eine Basis für deine nächste Beziehung. Und mit dieser Basis kannst du dich auch nicht (mehr) emotional von deinem Partner abhängig machen, denn du weißt genau was du wert bist und bist nicht von der Liebe eines anderen Menschen abhängig!

(3) Dein neues Lebenskonzept entwickeln

Dieser Schritt wird umso wichtiger je länger du in einer Beziehung warst. Wenn wir sehr lange in einer Beziehung gelebt haben, dann ist es in den meisten Fällen so, dass wir unser Leben natürlich mit unserem Partner geplant haben. Alles war so schön voraussehbar, oftmals sind Pläne für mehrere Jahre im voraus geschmiedet. Und wenn wir dann eine Trennung durchleben, verlieren wir nicht nur unseren Partner, sondern unser ganzes Lebenskonzept. Unsere Aufgabe besteht dann darin, uns im Klaren darüber zu werden was wir mit unserem Leben wollen und was unsere Ziele sind. Das ist in den allermeisten Fällen aber nur dann möglich, wenn wir vorher unseren Ex-Partner losgelassen haben und gelernt haben, dass wir selbst genug sind, auch ohne Partner.

Und wenn wir diesen Weg beschritten haben, dann sind wir bereit uns wieder auf eine Beziehung einzulassen und haben auch die Chance, dass sie glücklich, harmonisch und beständig ist.

Wie schaffst du es nun diesen Weg zu beschreiten?

Ich habe mir damals bei meiner Trennung sehr schwer getan, und sie hat mich über zwei Jahre wertvolle Lebenszeit gekostet. Ich habe From Pain To Power mit einem Ziel gegründet: Ich möchte Frauen dabei helfen ihren Liebeskummer in kraftvolle Energie zu transformieren und schneller wieder glücklich werden als ich es damals konnte.

Bisher habe ich das überwiegend in privaten Coachings getan, aber das hat sich seit dem vergangenen Sonntag geändert! :)

Mit meinem Online Video Mentoring Programm Heile dein gebrochenes Herz. Schritt für Schritt vom Herzschmerz zum Lebensglück habe ich dir ein Programm zusammengestellt, in dem ich dir mein ganzes Wissen, sowie meine persönliche Erfahrung als auch meine Coachingerfahrung an die Hand gebe!

Du durchläufst die drei von mir beschriebenen Phasen und gelangst so zu deinem persönlichen Lebensglück!

 

In 4,5 Stunden Videomaterial und mit 40 Arbeitsblättern mit wertvollen Informationen und Übungen rund um Liebeskummer, Selbstliebe und dein persönliches Lebenskonzept lernst du alles, was du wissen musst, um schneller wieder glücklich zu sein. Außerdem sprechen wir auch über deine Beziehungsmuster, wie du sie durchbrichst und herausfindest welcher Partner zu dir passt. Aber das ist noch nicht alles: Eines der schmerzhaftesten Momente sind die der Einsamkeit und wenn wir das Gefühl haben, dass uns keiner versteht. Auch dafür habe ich eine Lösung, denn mit dem Programm bekommst du Zugang zu einer exklusiven Community von Frauen, die in der gleichen Situation sind wie du und die dich verstehen. Und außerdem finden regelmäßige Facebook LIVE Calls statt, in denen du mir deine Fragen stellen kannst und wir über aktuelle Themen, die die Community (dich!) interessieren, sprechen!

 

 

 

Wenn du deinen Liebeskummer überwinden und endlich wieder glücklich werden möchtest, dann ist dieses einzigartige Programm für dich! Du kannst es sogar absolut ohne Risiko testen, denn ich bin so überzeugt davon, dass ich dir eine 14-Tage-Geld-zurück-Garantie gebe! Das heißt du kannst dich zwei Wochen lange in Ruhe umsehen und schauen, ob dir mein Programm hilft. Wenn du zu dem Entschluss kommst, dass es nichts für dich ist, schreibst du mir einfach eine Email und ich erstatte dir 100% deines Geldes zurück – ohne wenn und aber. >>> ZUM PROGRAMM <<<

Bist du bereit dazu deinen Liebeskummer zu überwinden und ihn in kraftvolle Energie zu transformieren? Dann sehe ich dich gleich in unserer Facebook-Gruppe! Ich freue mich auf dich! ♥

 

 

 

(c) Foto: Anna_Om

Liebeskummer: 15 Tipps von Beziehungsexperten

Liebeskummer: 15 Tipps von Beziehungsexperten

Kopf hoch, das wird schon!

Ich habe es gehasst, wenn ich Tipps bekommen habe, die jenseits jeder Realität waren. Wer noch nie ein gebrochenes Herz hatte und wirklich weiß wie sich der Schmerz anfühlt, kann nicht nachvollziehen, was es bedeutet, Liebeskummer zu haben. Leider kann ich dir den Schmerz nicht abnehmen, aber ich kann versuchen dir ein paar Tipps an die Hand zu geben.

Dafür habe ich mich bei meinen Kollegen umgehört und insgesamt 15 Tipps gegen Liebeskummer für dich zusammengestellt. Genau wie jede andere Emotion, wird auch diese von jedem anders empfunden und verarbeitet, daher variieren auch die Tipps der Beziehungsexperten, die alle aus persönlicher Erfahrung sprechen. Auffällig sind übrigens auch die Unterschiede der Tipps zwischen den männlichen und weiblichen Beziehungsexperten, aber lies selbst:

Simone 400Mein persönlicher Tipp

Lass deine Gefühle zu und verdränge sie nicht. Du musst nicht funktionieren wie andere es von dir erwarten, nur weil sie deinen Kummer nicht verstehen. Versuch‘ außerdem dein Leben ein bisschen zu entschleunigen und dich aus deinen Pflichten, so gut es geht, rauszunehmen. Bei mir hat damals meine ganze Umwelt mitbekommen, dass ich leide. Sogar so sehr, dass ich von meiner Arbeit freigestellt und zwangsbeurlaubt wurde. In der Zeit habe ich enge Freunde um mich gehabt, viel über die Trennung gesprochen. Und ich hatte eine Affäre. Untypisch für eine Frau, aber mir hat es geholfen mein Selbstwertgefühl (das im Keller war) zumindest etwas zu stärken. Das hängt letztlich davon ab was du für ein Typ bist.

Nils Terborg perfekte Beziehung Profil - rundNils Terborg von Deine perfekte Beziehung

Ich glaube nicht, dass es einen Tipp gibt, um wirklich etwas dagegen zu tun. Das gegen wirkt aus meiner Sicht eher wie Verdrängung, nicht wie ein Akzeptieren der Gefühle. Und natürlich sind Strategien, um mit Liebeskummer umzugehen unglaublich stark von der Persönlichkeit abhängig. Ich bin zum Beispiel sehr extrovertiert und daher hat mir Ablenkung und ein schrittweises Verarbeiten sehr gut geholfen. Wenn du eher der ruhigere Typ bist, könnte es aber auch sein, dass du einfach deine Ruhe brauchst. Mein Tipp: Überlege dir, welcher Typ du bist und welche Strategie zu dir passen würde – denn gutgemeinte Ratschläge helfen hier oft nicht!

Anchu_rundAnchu Kögl von www.anchukoegl.com

Liebeskummer ist ein beschissenes Gefühl. Genau der Mensch, den wir am meisten in unserer Nähe haben wollen, will (oder kann) nicht bei uns sein. Was meiner Meinung nach am besten dagegen hilft, ist sich auf sein eigenes Leben zu konzentrieren, anstatt dem anderen hinterherzutrauern. Klar fehlt dir dein Partner, doch jetzt hast du auch mehr Zeit und kannst dich Dingen widmen, für die du vorher keine Zeit hattest. Nutze also die Zeit, die du jetzt hast. Mache mehr Sport, treffe dich mit Freunden, verreise mal alleine oder fange das Projekt an, dass du schon seit so langer Zeit geplant hast. Egal, was du machst, es ist besser als zu Hause rumzusitzen und Trübsal zu blasen.

Melanie MittermeierMelanie Mittermeier von Liebe leben

Tauche ganz tief ein in den Schmerz.  Heulen, schreien, verzweifeln – das ganze Programm. Wenn die Tränen langsam nachlassen, atme tief ein und aus. Mehrmals. Und dann treffe die Entscheidung, dein Leben in eine für dich positive Richtung zu lenken. Setz dich hin und mach dir ehrlich bewusst, was alles nicht gepasst hat. Denn wenn es wirklich der Traumpartner gewesen wäre, dann wäre er noch da. Schreibe dir deine Stärken auf und mache dir klar, was für eine tolle Frau du bist. Und dann geh raus und lebe dein Leben.

Kendra GettelKendra Gettel von Wieder glücklich

Gib dir Zeit und Raum, die Sache zu verarbeiten. Wenn du traurig bist, dann bist du eben traurig – das ist ok! Suche dir einen liebevollen Menschen, der dir zuhört und deine Gefühle so akzeptiert, wie sie sind, ohne dich vorschnell ‚aufmuntern‘ zu wollen, und sprich dir alles von der Seele, was drückt.

 

MichaelaForstikMichaela Forstik von Realtionship With Me

Eines der am längsten anhaltenden Gefühle ist es, nicht Alles getan zu haben, um deine Wünsche zu verwirklichen und eine Beziehung mutig zu retten. Hämmernde Fragen wie: Was wäre gewesen wenn ich ihm meine wahren Gefühle offenbart hätte? Wenn ich noch einen Schritt auf ihn zugegangen wäre, anstatt mich stur zurück zu ziehen?  

Deshalb glaube ich, ist es extrem wichtig den Mut zu haben noch einmal alle Karten auf den Tisch zu legen. Deine Wahrnehmung, deine Bedürfnisse und dein Gefühl in der aktuellen Situation auszudrücken, um deine Seite der Medaille zu schildern. Denn was hast du zu verlieren? Selbst wenn nie etwas aus euch wird, dann hast du es für DICH getan. Wenn dein Gegenüber dann den Weg nicht mit dir gehen möchte, dann kannst du guten Gewissens loslassen und jemanden anderen dazu einladen.

Sabine-WeissSabine Weiss von Herzbruch

Mein absoluter Top-Tipp gegen Liebeskummer ist völlige Kontaktsperre. Keine Anrufe, keine SMS, keine WhatsApp-Nachrichten, kein zufälliges Auftauchen im gemeinsamen Lieblingskaffee. Ich gehe sogar noch weiter und empfehle auch „Sichtsperre“ – lösche ihn aus Facebook, lösche ihn aus WhatsApp, lösche seine Nummer, räume alle Fotos und gemeinsamen Erinnerungsstücke weg. Nichts ist in unserem Zeitalter heute unwiederbringlich – wenn du seine Nummer wirklich brauchst, wirst du sie finden. Aber nichts ist schmerzhafter als den Ex-Partner über Facebook bei seinem neuen Leben zu beobachten, auf WhatApp zu sehen wann er zuletzt online war (und dir nicht geschrieben hat). Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass Facebook den Trennungsschmerz erheblich verlängert. Kein Wunder – jede neue Nachricht, die nicht an dich geht, ist im Grunde wie ein weiterer Stich ins Herz. Schenke deine Aufmerksamkeit lieber ganz dir und deinem Herz.

Eva Winkler_CarrieCarrie von Is it love

Höre zu jeder Zeit in dich hinein und bekomme ein Gespür dafür, was es ist, das du genau in diesem Moment brauchst. Ob das nun ist, Liebesfilme zu schauen und allen Schmerz rauszuheulen, ob es die Familienpackung Schoko-Eis ist, oder eine wilde Nacht im Club. Vielleicht willst du Sport machen und dich auspowern, vielleicht brauchst du aber auch Entspannung und gönnst dir mal was: Eine Massage, ein ausgiebiger Shopping-Trip oder eine Reise, die du schon lange machen wolltest. Du willst herausfinden, was es ist, das verursacht, dass du dich gut fühlst, und davon so viel wie möglich einsaugen, denn jetzt bist du und dein Seelenheil am wichtigsten.

Jan-SteinJan Stein von Farlove

Ablenkung. Schau dir alle Staffeln deiner Lieblingsserie an, triff dich mit Freunden, treibe Sport, mache Musik, Hauptsache, du musst nicht ständig an deine/n Ex denken. Mach dir eine Liste mit Dingen, die du in den nächsten Monaten vor hast und erreichen möchtest.

 

Robert-HeeßRobert Heeß von Liebeskummer24

Du brauchst einen Zwei-Komponenten-Kleber! Zum einen eine Notfall-Sofortmaßnahme: Das ist etwas, das du sofort tust, wenn dich Schmerz, Lähmung, Angst und Verzweiflung überfallen. Mein Tipp: Beweg dich, beweg dich, beweg dich! Renne, laufe, tanze, fahre Fahrrad, mache Liegestütz, was auch immer. Hauptsache, dein Körper bewegt sich!

Die zweite Komponente ist mentales Training: Du musst anders denken (lernen), damit sich Schmerz, Lähmung, Angst und Verzweiflung auflösen können. Glaub mir, ich weiß wovon ich hier rede, und ich weiß auch, was für eine Herausforderung das ist. Suche dir als mentales Training die Form, die zu dir passt: Lerne beispielsweise meditieren, probier‘ dich mit Affirmationen aus oder mache Biografie-Arbeit. Suche im Internet nach mehr Informationen über diese Ansätze – und dann tu es!

Olaf-SchwantesOlaf Schwantes

Lass deinen Liebeskummer zu, glorifiziere dabei aber nicht deinen Ex-Partner. Verdränge deinen Liebeskummer nicht, indem du von einer flüchtigen Beziehung in die nächste stolperst. Oder ihn mit Alkohol oder anderen Drogen ertränkst. Damit du nicht im Selbstmitleid versinkst, solltest du deiner besten Freundin eine ‚Vollmacht‘ geben, damit sie dich immer wieder in die Realität zurückholt. Dein Benefit? Du gehst ohne Altlasten in eine neue Beziehung, da du die alte wirklich verarbeitet hast.

Claudia_E_Huber_rund KopieClaudia Huber

Auch wenn es paradox klingt: Wenn die Trennung ganz frisch ist, dann hilft es mir, mir Zeit zu nehmen und für mich zu weinen. Tut weh, hilft aber. Den Schmerz schreibe ich auf Zettel in Gedichten oder Texten – und zwar mit allen dramatischen Worten, die ich kenne. Die lege ich dann in meine Kummerbox oder verbrenne sie. Ansonsten rate ich, nicht so viel nachzudenken.

Veronika-KrytznerVeronika Krytzner

In der ersten Zeit erstmal hemmungslos zu weinen, dann ziemlich erschöpft einschlafen. Dann schreib eine Liste mit Dingen, die du schon während der Beziehung immer machen wolltest, aber nicht getan hast und mit Dingen, die dir gut tun (Sport, Massage, Shoppen). ‚Arbeite‘ die Liste ab und gönne dir was!

Peter-MichalikPeter Michalik von Beziehungs-ABC

Auch wenn es im ersten Moment vielleicht kein hilfreicher Tipp ist: Liebeskummer  gehört dazu und ist ein wichtiger Prozess bei der Trauer um eine geliebte Person. Das heißt du darfst und sollst diesen Schmerz zunächst auch zulassen. Nach einer gewissen Zeit des Leidens – auch des Selbstbemitleidens – kam dann bei mir auch immer eine Wut und Enttäuschung über den anderen auf und diese Wut half mir über die Person hinweg. Hilfreich sind v.a. Gespräche mit den besten und engsten Freunden, die dich schon lange kennen und dich durchaus mit ehrlichen Rückmeldungen auf den Boden der Realität (z.B. weg von der Idealisierung des vermeintlich perfekten Partners) zurückholen.

Wenn du weitere, sehr gute Tipps gegen Liebeskummer möchtest, dann lege ich dir diesen Artikel von loveee.de sehr ans Herz.

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Foto: © aleshin

 

Nur wer eifersüchtig ist, liebt. Wirklich?

Nur wer eifersüchtig ist, liebt. Wirklich?

Eifersüchtig zu sein, ist bis zu einem gewissen Maße normal. Aber was ist denn normal?

Normal ist eine subjektive Sichtweise, und genau wie bei allem im Leben, hängt dein Verständnis von einer normalen Eifersucht, von deinen Erfahrungen ab. Ein gewisses Maß an Eifersucht ist sogar gesund, denn es ist auch eine Art und Weise zu sagen, dass dir der andere am Herzen liegt.

Was ist denn Eifersucht eigentlich genau?

Wenn wir eifersüchtig sind, haben wir das Gefühl, dass unser Partner lieber Zeit mit einem anderen Menschen verbringt und wir in dem Moment eine untergeordnete Rolle spielen. Das kratzt am Ego, nicht wahr?

Wann beginnt Eifersucht krankhaft zu sein? 

Nun, ich würde sagen, wenn wir versuchen unseren Partner zu besitzen und sein Leben dadurch einzuschränken. Wenn wir versuchen ihm Treffen mit Freunden zu verbieten, sein Telefon checken (was du tunlichst unterlassen solltest, weil das Vertrauen darunter leiden wird!), wenn wir ständig nachfragen, was er tut, wo er ist und ob er uns noch liebt.

Eifersucht ist eine Sucht, die mit Eifer sucht.

Ein Ausspruch, der viel Wahres beinhaltet, meinst du nicht?



Woher kommt Eifersucht und was kannst du dagegen tun? 

Wie gesagt, ein gewisses Maß an Eifersucht, kann ein Kompliment sein, denn du zeigst deinem Partner, dass er dir nicht egal ist. Nur wenn es krankhaft und übertrieben ist, solltest du nachforschen woran das liegt.

Eifersucht ist kein Zeichen von Liebe, sondern ein Zeichen von Angst die Liebe zu verlieren.

1. Mangelndes Vertrauen in deinen Partner

Ein Grund dafür übertrieben eifersüchtig zu sein, ist das fehlende oder mangelnde Vertrauen, das du deinem Partner gegenüber hast. Hier solltest du dich fragen woher das kommt. Liegt es an deinem Partner oder liegt es daran, dass du dir vielleicht selbst nicht vertraust?

Würdest du persönlich vielleicht schwach werden und dich auf einen Flirt oder sogar sexuelles Abenteuer einlassen, weil du unzufrieden bist? Und wenn ja, projizierst du das auf deinen Partner und gehst davon aus, dass er vielleicht auch so denkt?

Aus meiner Erfahrung heraus ist das ein guter Ansatzpunkt, um nachzuforschen, denn vielen von uns ist das nicht bewusst.

2. Mangelndes Selbstwertgefühl

Eifersucht hat auch etwas mit Besitzanspruch zu tun. Menschen, die übertrieben eifersüchtig sind, möchten ihren Partner gerne besitzen, ihn für sich ganz alleine haben. Warum?

Weil der Partner die zentrale, übergeordnete Rolle im Leben des Eifersüchtigen spielt. Gerade bei denjenigen, die sich von einem Partner abhängig machen, passiert es häufig, dass sie übertrieben eifersüchtig sind.

Wenn du meinen Blog regelmäßig liest, kennst du meine Antwort darauf:

Fange an dich selbst zu lieben und du wirst deinen Selbstwert kennenlernen!

Und warum ist das so essentiell? Weil du dir dann selbst genug bist! Du kannst (und das verspreche ich dir!) jede Situation entspannter sehen! Eifersüchtig zu sein heißt ja auch, dass du Angst davor hast, dass dein Partner lieber Zeit mit einer anderen Frau verbringt anstatt von dir.

Warum sollte er das wollen, wenn er schon mit der besten Frau liiert ist? Nur um zu wissen, dass er schon die beste Frau an seiner Seite hat, musst du in der Lage sein, ihm das zu zeigen. Und wie kannst du das, wenn du nicht selbst davon überzeugt bist, dass du das Beste bist, das deinem Partner passieren kann?

3. Schlechte Erfahrungen

Dein Ex hat dich betrogen und jetzt bist du noch eifersüchtiger als du vorher warst? Ein bescheidenes Erlebnis. Ich kenne das Gefühl, wenn dir das Herz rausgerissen wird, weil dein Partner dich betrogen und belogen hat.

Wir sind immer ein Produkt unserer Sozialisation und natürlich unserer Erfahrungen. Daher sind wir ja auch alle unterschiedlich. Aber: Vieles ist auch Kopfsache! Ich weiß wie weit der Verstand und das Herz auseinander sind! Ja, selbst wenn du mit Lichtgeschwindigkeit reisen könntest, du wärst immer noch tagelang unterwegs.

Was meine ich mit Kopfsache? Nun, es ist deine freie Entscheidung wie du dein Leben leben möchtest und wovon es beeinflusst werden soll.

Don’t let the past ruin your present! 

Ich liebe diesen Ausspruch, denn es steckt so viel Wahrheit darin! Deine Vergangenheit hat absolut nichts mit deiner Gegenwart zu tun und dein Ex nichts mit deinem Neuen.

Ich weiß, dass es schwierig ist, aber wenn du weniger eifersüchtig sein willst, musst du lernen neu zu vertrauen und verstehen, dass du – und ja, es ist verdammt hart, ich weiß! – die Entscheidungen in deinem Leben triffst.

DU. In deinem Kopf. Hier. Jetzt.

Wenn du eifersüchtig bist, arbeite an dir und vermeide: 

  • Dich aus Verlustangst an deinen Partner anzupassen.
  • Deinen Partner zu kontrollieren. Das geht nach hinten los und macht mehr kaputt als du jemals wieder aufbauen könntest.
  • Deinen Partner mit andern Männern eifersüchtig zu machen. Auch das wird nicht funktionieren, denn das Einzige, das du erreichst, wird eine Auseinandersetzung sein.
  • Aufgrund von Annahmen und Vermutungen respektlos gegenüber deines Partners zu werden.
  • Nicht zu kommunizieren. Sprich mit deinem Partner und sag was in dir vorgeht und warum!

Aber wie kannst du mit deiner Eifersucht gegenüber der Neuen deines Ex umgehen?

Eine sehr schmerzhafte und heikle Frage. Ich persönlich bin nach 10 gemeinsamen Jahren nicht nur von heute auf morgen verlassen worden. Nein, ich bin innerhalb von vier Wochen (!!) ‚ersetzt‘ worden.

Ich schreibe ‚ersetzt‘ in Anführungsstrichen, weil ich heute weiß, dass sie mich nicht ersetzen kann. Niemand kann mich ersetzen, denn ich bin genauso einzigartig wie du!

Wenn dir genau das passiert ist, dann wirst du jetzt gerade anders darüber denken:

  • „Klar, hat er mich ersetzt, was denn sonst?“
  • „Was will er denn mit der? Die passt doch gar nicht zu ihm!“
  • „Was habe ich falsch gemacht?“
  • „Was hat sie, das ich nicht habe?“
  • „Die ist doch eh nur der Sündenbock, das wird doch nichts!“

Das werden eher deine Gedanken sein, die du hast. Und sie sind vollkommen normal!

Ich habe seiner Neuen zwei Jahre lang die Pest an den Hals gewünscht, mich über sie belustigt, Rachegedanken gehegt, sie gehasst.

Heute ist mir egal. Ich kann kein anderes Gefühl außer Gleichgültigkeit mit ihr in Verbindung bringen. Aus meiner Sicht eines der Gefühle, die dir am besten tun, wenn du loslassen und dein Leben weiterleben möchtest.

Ich habe sie niemals persönlich kennengelernt, aber würde ich sie heute treffen, wäre ein ‚Hallo, ich bin Simone‘ in Verbindung mit einem freundlich Lächeln das Einzige, das ich ihr entgegenbringen würde. Während meiner Trennung hatte ich eine Vielzahl von Fantasien, wie ich wohl reagieren würde, wenn ich sie treffen würde. Keine netten Fantasien, aber das wird dich nicht überraschen.

Die Zeit ist mit dir

Leider muss ich dir sagen, dass du das Stadium der Gleichgültigkeit nicht von heute auf morgen erreichen wirst. Sie ist mit deinem Ex zusammen und das tut weh.

Aber: Die Zeit spielt dir in die Hände, und nicht nur die. Du kannst das Ganze beschleunigen, wenn du aktiv an dir arbeitest.

Hier ein Tipp:

Emotionen für jemanden zu haben, raubt dir immer Energie. Wenn du liebst, ist das positiv, wenn du hasst, negativ.

Daher: Nimm dir eine feste Zeit, in der du bewusst über seine Neue nachdenkst. Male dir alle möglichen Fantasien aus, schreib sie dir auf und lass all deine Wut, deinen Frust, den Ärger und deinem verletzt sein freien Lauf. ABER: Mach das nur 30 Minuten täglich und versuche diese Dauer immer mehr zu reduzieren!

Es ist sehr wichtig, dass du deine Gefühle rauslässt, sie verarbeitest und dir ihnen bewusst bist. Dennoch: Sie ist es nicht wert, sie kann nichts für deine Gefühle. Und auch wenn sie sich an deinen Ex rangeschmissen hat, es gehören immer zwei dazu!

Klar ist das armselig sich zwischen zwei Menschen zu stellen und eine Beziehung zu gefährden oder sogar kaputt zu machen. Trotzdem war dein Ex daran nicht unbeteiligt.

Ich persönlich habe erst alles auf die Neue geschoben und dann erst realisiert, dass mein Ex-Freund ebenfalls eine Rolle in dieser Situation spielt. Er hat seinen Teil genauso dazu beigetragen wie sie. Aber auch das wirst du im Laufe der Zeit erkennen.

Also: Versuche deine Gefühle zu kanalisieren, sie aktiv zu verarbeiten und halte dir als Ziel Gleichgültigkeit vor Augen. Das wird dir helfen besser mit der Situation umgehen zu können.

Und denk daran: Deine Zeit und deine Energie sind wertvoll. Sie sind ein Geschenk! Möchtest du dieses wertvolle Geschenk wirklich der Neuen geben?

Der Artikel auf einen Blick: 

  • Eifersucht ist nur in einem sehr geringen Maße gesund.
  • Eifersucht ist kein Zeichen von Liebe, sondern von Verlustangst.
  • Selbstliebe und Selbstwertgefühl sind der Schlüssel, um deine Eifersucht zu lindern.
  • Nur weil dein Ex dich betrogen hat, wird dein neuer Partner es nicht zwangsläufig auch tun.
  • Die Neue deines Ex muss eine immer geringere Rolle in deinem Leben spielen.
  • Gleichgültigkeit gegenüber der Neuen muss dein Ziel sein, dann geht es dir besser.

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Foto: © photographee.eu

 

Angst vor dem Alleinsein – was genau steckt dahinter?

Angst vor dem Alleinsein – was genau steckt dahinter?

Jeder von uns hat Ängste. Manche davon sind offensichtlich, andere wiederum nicht. Und gerade diese Ängste, die uns gar nicht so richtig bewusst sind, sind die trickreichsten. Sie haben einen erheblichen Einfluss. Sie leiten unsere Entscheidungen, unser Handeln –

ohne dass wir es bemerken. Und erst wenn wir genauer hinschauen, fällt es uns wie Schuppen von den Augen. So war es auf jeden Fall bei mir, als ich vor einiger Zeit eine meiner größten Ängste entdeckte: Die Angst vor dem Alleinsein. Eine Angst, die mich über Jahre begleitete – vor allem in meinen Beziehungen und meinen Liebeskummerphasen. Doch was steckt eigentlich hinter dieser Alleinsein-Angst? Dieser Frage will ich heute mit dir auf den Grund gehen. Fangen wir gleich an – mit einem kleinen Test:

Alleinsein.

Ein Wort, das bei vielen Menschen ganz unterschiedliche Reaktionen und Emotionen auslöst. Probier`s mal selber aus: Was fühlst du, wenn du dieses Wort immer und immer wieder in deinem Kopf sagst? Alleinsein. Ich muss ganz ehrlich gestehen, selbst heute noch fühle ich einen kleinen Funken Widerstand in mir, wenn ich dieses Wort wahrnehme. Aber Gott sei Dank ist er nicht mehr so stark wie früher. Alleinsein war ein Wort, bei dem sich damals mein Magen zusammenkrampfte. Gleichzeitig fühlte ich wie in mir eine Beklommenheit hochstieg, die ich ganz und gar nicht gut fand. Alleinsein, das wollte ich auf keinen Fall! Wie sieht es bei dir aus? Fühle und höre genau in dich hinein. Spürst du einen Widerstand in deinem Körper? Verbindest du dieses Wort mit negativen Gefühlen?

Ein Leben ohne Beziehung – undenkbar!

So dachte ich vor einigen Jahren. Eine Beziehung gehörte für mich dazu. Es fiel mir so schwer, Zeit nur mit mir zu verbringen. Singlephasen – wie habe ich die gehasst. Da war immer ein Gefühl von ICH-BIN-EINFACH-NICHT-VOLLSTÄNDIG. Na klar, hab ich nach dem Motto gelebt: ICH-GENIESSE-JETZT-MEIN-SINGLEDASEIN. Aber aus dem tiefsten Herzen kamen diese Worte nie. Und die Nichts-los-Wochenenden, wie schrecklich waren die denn bitte! Keine Verabredung, keine Party, Freunde alle ausgebucht – an diesen Tagen bin ich gar nicht klargekommen. Ich bin fast verrückt geworden. Diese Gefühle, die immer wieder aufploppten, die wollte ich nicht. Zum Singledasein war ich einfach nicht gemacht. Das stand fest. Ich hatte Angst – das wollte ich mir damals nicht eingestehen. Ich hatte Angst für immer alleine zu sein. Man möge meinen diese Angst wurde urplötzlich verschwinden, wenn man in einer festen Beziehung ist. Doch Pustekuchen, heute weiß ich:

Wenn du dich nicht intensiv mit deinen Ängsten auseinandersetzt, gewinnen sie mehr und mehr die Oberhand über dich – ohne dass du es merkst! Und sie lassen dich wahnwitzige Dinge tun, über die du später nur den Kopf schütteln kannst.



6 Dinge, die du in einer Beziehung tust, wenn die Alleinsein-Angst in dir steckt

  1. Dir fällt es schwer, wenn dein Partner mit Freunden alleine etwas unternimmt.
  2. Kleine Dinge reichen aus – wie ein kurzes Gespräch mit einer anderen Frau – und die Eifersucht kommt in dir hoch.
  3. Du erwischst dich immer wieder dabei, dass du deinen Partner kontrollierst – in sein Handy guckst, Nachrichten bei Facebook anschaust, etc.
  4. Du gibst dich selber auf – deine Freunde, deine Hobbies, deine Interessen, deine Leidenschaften. Du richtest dein ganzes Leben nach deinem Partner aus.
  5. Du verzeihst ihm immer wieder, obwohl er dich überhaupt nicht mehr mit Respekt und Liebe behandelt.
  6. Du fühlst, dass du ihn nicht mehr liebst, es fällt dir aber unwahrscheinlich schwer dich zu trennen. Und du schiebst die Trennung Jahr für Jahr vor dir her.

Du fühlst, dass irgendwas nicht stimmt. Aber du weißt nicht genau was. Du willst etwas ändern – das nimmst du dir immer wieder fest vor. Aber du weißt einfach nicht wie. Die alten Verhaltensmuster sind einfach zu stark, sie ploppen immer wieder auf. Und das kann Folgen haben: Du hälst zum Beispiel an einer Beziehung fest, die einfach nicht gesund für dich ist. Oder du verbringst dein Leben mit einem Partner, den du eigentlich nicht mehr liebst. Oder es passiert genau das, was du nie wolltest: Deine unbewussten Verhaltensmuster belasten die Beziehung so sehr, dass sie zerbricht. Und da sind wir auch schon beim nächsten Punkt: Dem Liebeskummer.

Liebeskummer: Wenn die Angst plötzlich zur Realität wird 

Für Menschen, in denen die Angst vor dem Alleinsein schlummert, gibt es nichts Schlimmeres als Liebeskummer. Was ja eigentlich ganz logisch ist. Denn Liebeskummer ist der Moment, in der die Angst wahr geworden ist. Doch in den meisten Fällen ist einem das gar nicht so richtig bewusst. So wie bei mir. Ich habe insgesamt drei lange und schmerzhafte Liebeskummerepisoden gebraucht, um zu verstehen, warum ich diese Zeit so viel intensiver erlebte als meine Freunde. Warum es mir damals so schwer fiel die Trennung zu akzeptieren. Ich immer wieder den Kontakt zu meinem Ex suchte – mit Briefen, Anrufen oder spontanen Besuchen. Ich mehrmals unter Tränen aufgelöst bettelte mir noch eine Chance zu geben. Mich erniedrigte, mich betrank, mich in Hoffnungen verlor. Ich mich bei all meinen Handlungen irgendwie ferngesteuert fühlte. Dinge tat ohne nachzudenken. Mich krampfhaft an etwas festhielt, was es längst nicht mehr gab, was ich auch längst nicht mehr liebte.

Ich wollte einfach nicht alleine sein. Alle Dinge, die ich tat und dachte, hatten nur einen Ursprung: Meine Angst vor dem Alleinsein. Und weil ich mir dieser nicht bewusst war, übernahm sie die Kontrolle über mein Handeln, meine Gedanken, meine Gefühle. Wie sieht es bei dir aus? Lass deinen Liebeskummer doch mal revue passieren. Oder vielleicht steckst du ja gerade mittendrin. Welche Dinge hast du getan oder planst zu tun, einzig und allein, weil du Angst vor dem Alleinsein hattest oder gerade hast?

Du bist dir nicht sicher, ob die Allsein-Angst in dir schlummert? 

Dann beobachte und hinterfrage deine Handlungen. Immer wenn du das Gefühl hast, dass irgendetwas nicht stimmt. Du spürst, dass du in alte Verhaltensmuster verfällst – sei es nun in einer Beziehung oder während einer Liebeskummerphase. Versuche den Ursprung zu finden. Und der liegt meistens bei dir. Frage dich:

  • Warum reagiere ich gerade in diesem Moment so?
  • Was genau steckt dahinter? Was verspreche ich mir davon?
  • Was versuche ich durch mein Verhalten zu verhindern oder zu erreichen?
  • Könnte eine Angst hinter meinem Verhalten stecken? Und wenn ja, welche genau?

Oder mach es so wie ich: Ich hatte irgendwann keine Lust mehr darauf, dass all meine Beziehungen und Liebeskummerphasen nach dem selben bescheidenen Muster verliefen. Ich fühlte, dass irgendwas nicht stimmte. Ich ärgerte mich jedesmal über mich selber. Warum war ich so oft eifersüchtig? Warum klammerte ich mich immer so an meine Partner? Warum fühlte sich jeder Liebeskummer wie ein Weltuntergang an? Ich wollte das nicht mehr. Ich wollte etwas ändern. Für die nächsten Beziehung, den nächsten Liebeskummer gewappnet sein.

Und so begann ich alles Alte revue passieren zu lassen. Ich schrieb alles auf. Dinge, die mir in meinen Beziehungen und Liebeskummerphasen nicht gefielen. Situationen, in denen ich das Gefühl hatte, dass ich mich da irgendwie nicht richtig verhalten hatte. Handlungen, bei denen ich einfach nicht mehr weiß, warum ich sie tat und die mir heute so unheimlich peinlich sind. Und ich versuchte mich auch eine meine Gefühle von damals zu erinnern. Was löste welches Gefühl in mir aus? Wie ging ich mit diesen Gefühlen um? Ich hielt alles fest. Und dann ging ich der Sache auf den Grund. Ich hinterfragte alles. Dabei stand eins für mich fest. Der Ursprung des Ganzen musste tief in mir sein. Und so entdeckte ich sie: Meine Angst vor dem Alleinsein.

Verdränge deine Ängste nicht – arbeite mit ihnen 

Egal welche Angst du in dir entdeckst. Verdränge sie nicht. Kämpfe nicht gegen sie an. Je mehr du gegen etwas ankämpfst, desto stärker wird es. Deine Beobachtungen, die deine Angst enthüllt haben, beweisen es dir. Schon seit langem kämpfst du gegen deine Angst an – auch wenn es dir nie so richtig bewusst wahr. Ist sie dadurch weniger geworden?

Bei mir auf jeden Fall nicht. Und deshalb habe ich mich für einen anderen Weg entschieden. Ein Weg, der sanfter und auch intensiver ist. Ein Weg, mit dem ich meine Angst Stück für Stück die Kraft nahm. Wenn du Lust hast, probiere ihn doch einmal aus. Er besteht aus 2 einfachen Punkten:

Punkt 1: Nimm deine Angst bewusst wahr – that`s it

Hört sich einfach an. Ist es in der Regel auch. Je öfter du es trainierst, desto einfacher wird es. Es funktioniert folgendermaßen: Jedesmal wenn du das Gefühl hast, dass hinter dem was du gerade tust, denkst oder fühlst, deine Alleinsein-Angst stecken könnte, halte inne und hinterfrage es. Reagiere nicht direkt darauf, halte einfach nur inne und frage dich: Kann es sein, dass hinter allem dem gerade meine Alleinsein-Angst steckt? Und wenn dem so ist, dann verurteile deine Angst nicht. Schmunzel darüber oder sage zu dir selbst: Aha, da ist sie wieder meine Angst. Was fange ich jetzt mit ihr an? Lass ich mich von ihr leiten oder nicht?

Punkt 2: Stell dich deiner Angst – und schau was passiert

In den meisten Fällen stellen wir uns unsere Ängste schrecklicher vor als sie in Realität wirklich sind. Ich habe mich vor einigen Jahren bewusst dafür entschieden eine Weile ohne Partner zu leben. Nicht von einer Beziehung in die nächste zu springen. Ich wollte spüren wie sich meine Angst anfühlt, wenn sie zur Wahrheit wird. Und ich muss sagen: Ich bin überrascht. Heute genieße ich das Alleinsein sogar richtig – und das aus tiefstem Herzen. Natürlich entdecke ich hin wieder wie die Angst mich packt und ich denke: “Weißt du eigentlich wie alt du jetzt bist? Du solltest dich ranhalten!” Aber dann wende ich die Schmunzel-Stratgie an und lasse den Gedanken ganz einfach los.

Überleg doch mal, ob du nicht einige Dates nur mit dir alleine in deinen Alltag einbauen kannst. Oder ein ganzes Wochenende nur mit dir verbringst. Spüre wie sich die Angst anfühlt. Na klar wird es am Anfang schwer sein, doch wenn du dich auf dieses Experiment einlässt, wird sich deine Angst vielleicht eines Tages in Luft auslösen.

So jetzt ist es aber auch genug mit der Theorie und meinen ausgiebigen Selbsterfahrungsberichterzählungen. Ich hoffe, sie bringen dich weiter. Jetzt ist es an der Zeit dich selber auszuprobieren, dein Innerstes zu entdecken, deine Ängste zu entlarven. Trau dich!

Dies ist ein Gastbeitrag von:

Stephanie Wittenberg sagt JA zum Liebeskummer. Hört sich komisch an, ist aber so. Auf ihrem Blog LIEBESKUMMER AND SO WHAT?! dreht sich alles um das Phänomen Herzschmerz.Gerne plaudert sie dabei auch über ihre eigenen OH-MEIN-GOTT-WAS-TUE-ICH-DA-EIGENTLICH-GERADE-SPÄTER-WERDE-ICH-NUR-DEN-KOPF-DARÜBER-SCHÜTTELN-ODER-MICH-DRÜBER-TOT-LACHEN-LIEBESKUMMER-ERFAHRUNGEN. Dabei hat sie den ein oder anderen Liebeskummer-Rauslass-Tipp parat, wie z.B. den kostenlosen 10 Tage-Liebeskummer-Meditationskurs. Und wenn sich bei der Bloggerin mal nichts ums Herz dreht, dann finden wir sie auf Abenteurreisen oder ganz einfach im Bett – denn ohne Ausschlafen läuft nichts bei ihr.

Foto: © dedivan1923

Ist mein Lebensgefährte noch richtig für mich – oder bin ich ihn nur gewohnt?

Ist mein Lebensgefährte noch richtig für mich – oder bin ich ihn nur gewohnt?

Vielleicht erinnerst du dich an meine Umfrage, die ich kürzlich in meinem Newsletter gemacht habe. Dort schrieb mir eine Leserin den folgenden Kommentar:

„Liebe Simone, ich würde gern einen Artikel darüber lesen, wie man herausfindet ob der Lebensgefährte noch richtig für einen ist oder ob man nur noch aus Gewohnheit mit ihm zusammen ist.“ 

Und genau diese Frage möchte ich heute beantworten:

Liebe Leserin,

danke für deine spannende Frage :)

Zu allererst sollte es dir zu denken geben, dass du dir diese Frage überhaupt stellst. Was genau war der Auslöser, dass diese Frage in dir aufkam? Wenn eure Beziehung in Takt wäre und kein Handlungsbedarf bestünde, würdest du mit Sicherheit keinen Gedanken daran verschwenden.

Aber keine Angst, das heißt nicht, dass alles verloren ist. Oftmals geht es „nur“ darum, dass wir über unsere Situation reflektieren und uns die richtigen Fragen stellen, um zu einer hilfreichen Erkenntnis zu kommen.



Welche Fragen solltest du dir stellen?

Ich möchte dir im Folgenden ein paar Kernfragen an die Hand geben, die dir – wenn du 100% ehrlich zu dir selbst bist – Aufschluss darüber geben, ob dein Lebensgefährte noch richtig ist oder du nur noch mit aus Gewohnheit zusammen bist.

  1. Wie fühlst du dich, wenn du mit ihm zusammen bist?

Hast du das Gefühl, dass du ihm etwas bedeutest? Dass er sich für dich interessiert? Fühlst du dich geborgen? Glücklich?

  1. Welche deiner Bedürfnisse kann er befriedigen, und welche nicht?

Worauf geht er besonders ein? Worauf nicht? Wofür bist du dankbar? Wann ist er unersetzlich für dich? Was fehlt dir?

  1. Wie denkst du über ihn?

Ist er dein Held, egal was er tut? Oder denkst du manchmal schlecht über ihn? Schämst du dich insgeheim manchmal für ihn? Würdest du ihm jederzeit den Rücken stärken?

  1. Wie wichtig ist es dir, dass er sein Leben mit dir teilt und du deines mit ihm?

Interessiert dich wie sein Arbeitstag war? Oder ob er den letzten Sportwettbewerb gewonnen hat? Brennst du dafür ihm zu erzählen, dass gerade etwas Aufregendes passiert ist in deinem Leben?

  1. Kannst du dir vorstellen wie euer Leben in 10 Jahren aussehen kann?

Teste deine Vorstellungskraft, wie kann euer Leben weitergehen? Und was wäre, wenn es genauso weitergeht wie es jetzt ist?

Versuche für dich herauszufinden wie viel Paar ihr noch seid und wie viel Individuum – beides ist wichtig, aber in der richtigen Balance.

Heißt das jetzt, dass du dich trennen sollst?

Nein! Was ich dir aber ans Herz lege, ist dir ernsthaft Gedanken über eure Beziehung zu machen und ehrlich zu dir selbst zu sein, um dann die entsprechenden Schlüsse zu ziehen. Bevor du überstürzt handelst und dich von deinem Lebensgefährten trennst, rate ich dir sowieso dazu das Gespräch zu suchen und offen mit ihm zu sein.

Vielleicht empfindet er genauso und traut sich ebenfalls nicht es zu kommunizieren, wer weiß. In jedem Fall wirst du nach diesem Gespräch wissen wie es für euch weitergehen kann.

Sicher, das Gespräch kann eine Trennung nach sich ziehen. Es kann aber auch ein Neubeginn sein für eure Beziehung und alte Flammen wieder entzünden, denn genau dann, wenn ihr feststellt, dass ihr beide etwas verändern möchtet und euch mit dem ehrlichen Gespräch den Rahmen dazu gegeben habt.

Ich weiß, dass diese Unsicherheit ein furchtbares Gefühl ist, und auch dass du Angst davor hast, was passieren wird. Aber halte dir eines vor Augen:

Entweder du gehst du den Schritt und hast die Chance etwas zu verändern, oder du gehst ihn nicht und schenkst deine wertvolle Lebenszeit einem Menschen, mit dem du vielleicht nicht mehr aus tiefsten Herzen zusammen sein möchtest.

Ich hoffe diese Anregungen helfen dir dabei herauszufinden, ob du noch mit ihm zusammen sein möchtest oder ob es Gewohnheit ist. Ich bin mir sicher, dein Herz wird richtig entscheiden <3

Wenn du auch eine Frage an mich hast, dann schreibe mir gerne eine Email an frage@frompaintopower.de und vielleicht beantworte ich sie im nächsten Artikel, bei Facebook oder bei Instagram – ich freue mich von dir zu lesen! :)

 

 

 

Foto: ©CandyBoxImages